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31. Juli 2020 | Gesundheitspolitik

Ein Sprachrohr für die Mitglieder

THOMAS SCHMIDT
 
Was sind eigentlich die Aufgaben und Ziele eines Berufsverbandes und warum soll ich überhaupt einem beitreten? Diese Frage stellt sich sicherlich jeder, der im Berufsleben steht. Wofür ein Berufsverband stehen kann, wird hier am Beispiel des Deutschen Verbandes für Podologie (ZFD) e.V. – auch podo deutschland genannt – verdeutlicht.
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10. Dezember 2019 | Gesundheitspolitik

Schleife statt Kerzen

Am 11. und 12. Oktober 2019 fand in Kassel die FUSS 2019 statt. Der ­Veranstalter – der Deutsche Verband für Podologie (ZFD) – zeigte sich zu­frieden mit Ablauf und dem Besuch. Rund 2000 Interessierte besuchten die Jubiläumsveranstaltung – die FUSS fand zum 25. Mal statt – im Kongress Palais.

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25. Januar 2019 | Gesundheitspolitik

Bundessozialgericht kippt Spangenurteil

Bei einem „Systemmangel“ kann der Versicherte eine ­Kostenübernahme durch die gesetzliche ­Kranken­kasse in Anspruch nehmen. Zu diesem Resultat war der
9. Senat des Landessozialgerichts ­Berlin-Brandenburg am 11. Oktober 2017 in einem Berufungsverfahren zur Kostenübernahmen für die Regulierungskosten bei der Spangenbehandlung durch Podologen gekommen (Aktenzeichen L 9 KR 299/16). Das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel hat nun dieses Urteil aufgehoben (AZ: B 1 KR 34/17 R).

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15. Juni 2018

Zahl der Beratungsgespräche gestiegen

Die Unabhängige Patientenberatung hat 2017 deutlich mehr Menschen rund um Fragen zum Gesundheitswesen beraten als im Vorjahr. Laut dem Bericht „Monitor Patientenberatung 2017“ haben 154.931 Beratungen stattgefunden, 2016 waren es noch 93.827 Beratungen, die hauptsächlich telefonisch, aber weiterhin oft auch persönlich stattfinden.

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(Bild: Martin Büdenbender_pixelio.de)
11. Mai 2017

Zweitmeinung in der Medizin

Muss man operieren, kann man operieren, sollte man operieren? – Diese Fragen beschäftigen viele Ärzte und Patienten jedes Jahr. Die richtige Diagnosestellung ist Voraussetzung für die geeignete Therapie. Nach Inkrafttreten des Versorgungsstärkungsgesetzes haben gesetzlich versicherte Patienten seit Mitte 2015 vor ausgewählten geplanten Eingriffen Anspruch auf eine Zweitmeinung. Welche Bedeutung die Zweitmeinung juristisch, medizinisch und für den Patienten hat, diskutierte jüngst der Arbeitskreis „Ärzte und Juristen“ der AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften) e.V. bei seinem Treffen in Würzburg.

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(Quelle: www.mymarktforschung.de )
15. Februar 2017

Studie: Bevölkerung ist nicht schuld

Seit Jahren appellieren Ärzte und Krankenkassen an die Bevölkerung, ihre Bereitschaft zur Organspende zu erklären. Aber trotz des gestiegenen Anteils von Personen mit Organspendeausweis verharrt die Anzahl tatsächlicher Transplantationen bei unter 900 pro Jahr. Eine Studie belegt nun, dass dies nicht an der mangelnden Spendenbereitschaft der Deutschen liegt.

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