Podologische Therapie – Was ­wissen wir über unsere Patienten?

Foto: Fiedels/AdobeStock
ANNETT BIEDERMANN | BEATE EICKMANN | MONIKA EIRICH | GABRIELA SCHWAB | PETER R. MERTENS | KNUT KRÖGER
 
Die podologische Therapie von Erkrankungen des Fußes stellt eine wichtige Säule der Behandlung des Diabetischen Fußsyndroms mit dem Ziel dar, die Gehfähigkeit der Betroffenen zu erhalten und Amputationen zu verhindern. Die „Arbeitsgmeineschaft Wissenschaft“ innerhalb des Deutschen Verbandes für Podologie e.V. (ZFD) wollte mehr über die Patienten erfahren, die podologische Praxen aufsuchen: Warum kommen sie in die Praxis, wie selbstständig sind sie und mit welchen Fußproblemen kommen sie?
Als Podologe/in und interessierter Arzt hat man oft den Eindruck, dass in der Fußpflege etwas schiefläuft. Aber was läuft denn schief und wie kann man das Problem erkennen? Zu den ganz einfachen Fragen, zum Beispiel „wie häufig schneidet sich ein Mann mit 50 Jahren die Zehennägel?“ oder „wie häufig cremt er seine Füße ein?“ liegen keine fundierten Daten vor. Wie würden sich diese Antworten mit zunehmendem Alter ändern? Wenn wir langfristig den Mehrwert der podologischen Therapie für die alternde Bevölkerung darstellen wollen, sollten wir den Ist-Zustand kennen. Daher hatte die „Arbeitsgruppe Wissenschaft“ sich die Aufgabe gestellt, mehr über die betroffenen Patienten und den Alltag in podologischen Praxen zu erfahren. Insgesamt hat die Arbeitsgruppe dazu drei Fragebögen entwickelt und an Mitglieder von podo deutschland versandt. Die Resonanz war eindrucksvoll und wir möchten nun einen Überblick über die Ergebnisse geben.
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