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Spätkomplikationen gehören Fußulzerationen
19. Juli 2017 | Diabetes | Anatomie

Fußdeformitäten und Diabetes

Der Diabetes mellitus zählt bereits zu den verbreitetsten Erkrankungen weltweit. Zu den Spätkomplikationen gehören Fußulzerationen, die entweder durch Nervenleitstörungen (Neuropathie) oder durch periphere arterielle Durchblutungsstörungen (Arteriopathie) entstehen können.

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podologische Therapie
18. Juli 2017 | Diabetes

Welche Menschen erhalten eine podologische Therapie?

Mitglieder des Deutschen Verbandes für Podologie (ZFD) e. V. erhielten 2015 einen Frage­bogen. Innerhalb von sechs Wochen gingen 1663 anonymisierte ausgefüllte Fragebögen zurück. Professor Knut Kröger, Podologin Annett Biedermann und Dr. Peter Lübke stellen hier die Ergebnisse vor.

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18. April 2017

Verschwindende Äderchen

Eine Diabetes-Erkrankung erhöht das Herzinfarkt-Risiko deutlich. Einen der Gründe dafür hat jetzt ein Team der Technischen Universität München (TUM) identifiziert: Bei Diabetes lösen sich kleine Blutgefäße um das Herz auf. Dadurch wird der gesamte Herzmuskel in Mitleidenschaft gezogen. Eine mögliche Gegenmaßnahme könnte eine Gen-Therapie sein, die das Gefäßwachstum ankurbelt.

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18. April 2017

Übergewicht und Diabetes fördert den Krebs

Übergewicht und Adipositas greifen um sich und betreffen inzwischen mehr als 1,5 Milliarden Menschen weltweit. Damit nehmen auch Folgeerkrankungen wie Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen immer mehr an Bedeutung zu. Weniger bekannt ist, dass Übergewicht und Diabetes auch die Entstehung verschiedener Krebsarten fördern. Grund dafür könnte bei beiden Erkrankungen unter anderem die vermehrte Insulin-Produktion im Körper sein. Anlässlich des 11. Patiententags der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) im April in Wiesbaden erläuterten Experten der Fachgesellschaft den Zusammenhang zwischen Körpergewicht und Krebs.

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(Bild: alt_f4_pixelio.de)
15. März 2017

Gefahr für werdende Mutter und Kind minimieren

Diabetes ist eine der häufigsten Komplikationen in der Schwangerschaft, die für die werdende Mutter wie für das ungeborene Kind ein erhöhtes Gesundheitsrisiko darstellt. Daher ist es umso wichtiger, dass jede Schwangere an dem gesetzlichen Screening in der Schwangerenvorsorge teilnimmt und mit der Behandlung nach der Diagnose so früh wie möglich beginnt, um die Gefahr für sich und ihr Kind zu minimieren.

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15. März 2017

Diabetes-Risiko wird unterschätzt

Krank werden nur die anderen: Die Wahrscheinlichkeit, einen Diabetes zu bekommen oder schon erkrankt zu sein, unterschätzen viele Personen, die bereits erhöhte Blutzuckerwerte oder sogar schon einen noch nicht diagnostizierten Diabetes haben. Das fand die Medizinische Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) in einer Studie heraus, die sie gemeinsam mit dem Deutschen Diabetes-Zentrum und dem Helmholtz Zentrum München durchführte. Das Fachmagazin PLOS One veröffentlichte jetzt ihre Ergebnisse.

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Bei Diabetes sollte auch an Erektile Dysfunktiongedacht werden.
15. Februar 2017

Bei Diabetes auch an Erektile Dysfunktion denken

Männer mit Diabetes Mellitus leiden häufig unter einer Erektilen Dysfunktion (ED). Es wird davon ausgegangen, dass etwa vier Millionen Männer von einer ED betroffen sind. Erkrankte suchen häufig keine professionelle Hilfe beim Mediziner. Die behandelnden Ärzte sollten ermutigt werden, die Patienten über die Bandbreite der möglichen Therapien zu informieren.

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Auch in Afrika nimmt der Diabetes zu.
13. Januar 2017 | Diabetes | Afrika

„Wohlstandserkrankung“ Diabetes in Afrika

Bluttests und Gesundheitssystemdaten von rund 38.000 Menschen aus zwölf Staaten südlich der Sahara flossen in eine Diabetes-Studie ein, die ein internationales Forschungsteam um Prof. Dr. Dr. Till Bärnighausen, Leiter des Instituts für Public Health am Universitätsklinikum Heidelberg und Humboldt-Professor an der Universität Heidelberg, im The Lancet Diabetes & Endocrinology veröffentlichten.

Die Ergebnisse sind alarmierend: Diabetes ist auch in Afrika eine Volkskrankheit, rund fünf Prozent der Erwachsenen in den untersuchten Staaten sind betroffen, wobei es starke Schwankungen gibt. Rund zwei Drittel der Betroffenen wissen nicht, dass sie erkrankt sind. Insbesondere Menschen mit geringer Ausbildung und junge Patienten wissen zumeist nichts von ihrem Diabetes.

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13. Januar 2017 | Diabetes

30 Millionen Euro für Erforschung diabetischer Nierenschäden

Weltweit steigt die Zahl der Patienten mit chronischem Nierenversagen dramatisch. Grund hierfür ist der steigende Anteil an Menschen mit Diabetes, einer der Hauptursachen für Nierenschäden. Doch bislang können diabetische Nierenschäden weder effektiv verhindert noch behandelt werden. Forscher des Universitätsklinikums Freiburg und des „Freiburg Institute for Advanced Studies“ (FRIAS) der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg sind nun an der Leitung eines neu gegründeten internationalen Forschungskonsortiums beteiligt, welches die Entstehung und Behandlung diabetischer Nierenschäden erforschen wird. Außerdem sollen Wege gefunden werden, um Hochrisikopatienten frühzeitig zu identifizieren.

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13. Januar 2017 | Diabetes | Nieren

Frühe Diagnose und Behandlung schützt (auch) vor Nierenschädigungen

Nach Angaben des Robert Koch-Instituts ist bei etwa 4,6 Millionen der 18- bis 79-Jährigen in Deutschland Diabetes mellitus diagnostiziert und die Prognosen sprechen von stetig steigenden Zahlen. Häufig wird diese chronische Stoffwechselerkrankung zu spät festgestellt: Viele Menschen leben daher mit einem Diabetes, ohne davon zu wissen. Unbemerkt können so Folgeerkrankungen entstehen.

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13. Januar 2017 | Diabetes

Forschung zu Gefäßgesundheit bei Diabetes und Adipositas

„Wir wissen bisher, dass in krankhaften Situationen eine größere Menge des EGF-Rezeptors vorkommt und dieser auch eine veränderte Aktivität vorweist. Wir wollen wissen, welche Rolle er in Bezug auf Gefäße spielt“, sagt Prof. Gekle. „Bisherige Untersuchungen belegen die grundsätzliche Beteiligung des EGFR bei Adipositas und Diabetes mellitus Typ 2 bedingten Gefäßveränderungen, aber ohne die beteiligten Zelltypen oder Pathomechanismen zu spezifizieren“.

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13. Januar 2017 | Diabetes

Diabetes bei Migranten ein unterschätztes Problem

Auf eine hohe Dunkelziffer von Diabeteserkrankungen bei Migranten haben die Organisationen DiabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe und Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) hingewiesen. Fast ein Fünftel aller in Deutschland le­benden Menschen haben einen Migrationshintergrund. Laut Schätzungen sind etwa 600.000 von ihnen an Diabetes mellitus erkrankt.

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17. Oktober 2016 | Diabetes | Praxisführung

Noch mehr Vorsorgeroutine entwickeln

Besser, aber noch nicht gut! So lautet das Fazit des Gehwol Diabetes-Reports 2016.[1] Alle zwei Jahre untersucht der Report das Fußpflegebewusstsein von Diabetespatienten. Auch wenn sich Diabetiker heute mehr als noch vor zwei Jahren der Risiken für ein diabetisches Fußleiden bewusst sind, so wird die Bedeutung der Fußpflege immer noch häufig unterschätzt. Das zeigt sich vor allem in der Vorsorgeroutine und in der täglichen Fußpflege.

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17. Oktober 2016 | Diabetes

Wenn der Patient nicht will

Zu einer erfolgreichen Behandlung gehören immer zwei – der Behandler und der Patient. Ziehen beide an einem Strang, verläuft sie erfolgreich. Doch das ist nicht immer so. ­Orthopädin Dr. Renate Wolansky hat Beispiele gesammelt bei denen nicht an einem Strang gezogen wurde.

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14. Oktober 2016 | Diabetes

Compliance – Therapietreue und DFS – ein Widerspruch?

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben im Durchschnitt nur 50 Prozent der Patienten eine gute Compliance und arbeiten bei der Therapie mit. Ist das beim Diabetischen Fußsyndrom anders? Diabeteswissenschaftlerin Doris Schöning beschreibt die Situation des Diabetespatienten.

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