Diabetes

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(Bild: stock56876/AdobeStock)
15. Oktober 2019

Studie: Immer mehr Diabetespatienten nutzen Diabetes-Technologien

Eine aktuelle Studie zeigt: Immer mehr Menschen mit Diabetes Typ 1 nutzen eine Insulinpumpe. Insbesondere bei Kindern unter 15 Jahren ist sie inzwischen eine Standardtherapie. Auch Systeme zur kontinuierlichen Glukosemessung (CGM), wie Glukosesensoren, die Patienten zur Blutzuckerbestimmung am Arm oder Bauch platzieren, haben eine breite Akzeptanz gefunden.

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(Bild: Andrey PopovAdobeStock)
15. Oktober 2019

Kostenlose Früherkennung wird angenommen

Das Institut für Diabetesforschung des Helmholtz Zentrums München hat im Rahmen der bayernweiten „Fr1da“-Studie zur Früherkennung von Typ-1-Diabetes nun 100.000 Studienteilnahmen verzeichnet. Außerdem wird die Studie unter dem Namen „Fr1da-plus“ auf eine zusätzliche Altersgruppe erweitert: Neben 2 bis 5 Jahren alten Kindern können ab sofort auch 9- und 10-Jährige an der Studie teilnehmen. 

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Foto: Kurt Michel/pixelio.de
11. Oktober 2019

Wenn die Fußhaut zu trocken ist

Stark trockene Fußhaut mit teils ausgeprägten Hyperkeratosen – kaum ein anderer Befund zeigt sich in der podologischen Praxis häufiger. Da die gesundheitlichen Folgen einer Xerosis jedoch gravierend sein können, sind adäquate Hautpflege ebenso wie vorbeugende Maßnahmen unerlässlich. Die FUSS-Redaktion hat sie besucht.

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(Abb. Fotolia/Skyfotostock)
16. September 2019

Nationale Diabetes-Strategie: Deutschland hinkt hinterher

In der jetzigen Legislaturperiode soll sie eigentlich kommen – eine Nationale Diabetes-Strategie. Doch bisher gibt es keine Fortschritte in der politischen Umsetzung. Im internationalen Vergleich hinkt Deutschland hinterher: In 80 Prozent von 46 untersuchten Ländern der OECD und der EU hat die Diabetes-Berichterstattung einen hohen Stellenwert. Mehr als drei Viertel dieser Länder haben bereits eine nationale Diabetes-Strategie oder einen Aktionsplan zu Diabetes mellitus.

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(Foto: Andrey Popov2_fotolia)
15. April 2019

Eigenständigkeit und Lebensqualität erhalten, Unterzuckerungen vermeiden

Aktuell sind in Deutschland rund 17 Millionen Menschen älter als 65 Jahre. Die Anzahl der Hochbetagten (80 Jahre und älter) wird von derzeit vier Millionen auf sechs Millionen im Jahr 2030 ansteigen. Es ist davon auszugehen, dass in Deutschland derzeit rund vier Millionen Menschen über 65 Jahre alt sind und einen Diabetes Typ 2 haben, Tendenz steigend. Ihre Versorgung erfordert ein besonderes, altersgerechtes Vorgehen, mahnt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und weist auf die neue Auflage der S2k-Leitlinie „Diagnostik, Therapie und Verlaufskontrolle des Diabetes mellitus im Alter“ hin.

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Foto: Ocean Pharma
01. Juni 2019

NEU von Ocean Pharma:

Spirularin® Mousse plus mit der Extraportion des Mikroalgenextraktes Spiralin® und seinen einzigartigen Eigenschaften für besonders trockene und empfindliche Füße und Haut - speziell auch für Diabetiker geeignet.

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Foto: Hennicke
25. Januar 2019

Maßschuhe für Diabetikerin

Diabetisches Fußsyndrom und Polyneuropathie: So lautet die Diagnose einer Patientin, die sich ­vor fünf Jahren das erste Mal im Orthopädieschuhtechnik-Betrieb von Martina Hennicke vorstellte. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie bereits einen langen Leidensweg hinter sich.

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11. Januar 2019

Tugenden und Todsünden bei der Behandlung des DFS

Statt „Todsünden“ hätte im Titel auch „Untugenden“ stehen können. Doch Sünden bei der Behandlung des Diabetischen Fußsyndroms (DFS) können tatsächlich zum Tod von Zehen, Fußteilen, des Beines oder gar seines Besitzers führen. Dr. Carola Zemlin, Leiterin einer Diabetes-Schwerpunktpraxis mit Fuß-Ambulanz DDG, erläutert die Kardinalfehler bei der ärztlichen und podologischen Behandlung des DFS.

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(Foto: Henrik Gerold Vogel / pixelio.de)
14. Dezember 2018

Diabetes: Insulinbedarf steigt weltweit

Die globale Diabetesepidemie steigert die Nachfrage von Insulin. Der Bedarf wird nach Berechnungen in Lancet Diabetes & Endocrinology (2018; doi: 10.1016/S2213-8587(18)30303-6) bis zum Jahr 2030 um etwa 20 Prozent zunehmen. Schätzungen gehen dann von einem jährlichen Insulinbedarf von 634 Millionen Phiolen aus.

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(Foto: Kigoo Images /pixelio.de)
14. Dezember 2018

Diabetestherapie mit Smartphone

Gravierende Veränderungen in der Versorgung von Zuckerkranken erwartet die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) von der Digitalisierung im Gesundheitswesen. „Diese wird nicht nur Behandlung und Früherkennung des Diabetes revolutionieren, sondern auch das Verhältnis zwischen Arzt und Patient stark verändern“, sagte der Präsident der Fachgesellschaft, Dirk Müller-Wieland, bei der Vorstellung des „Deutschen Gesundheitsbericht Diabetes 2019“. 

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Diabetes-Management mit dem Smartphone: Prof. Dr. Stephan Weibelzahl demonstriert die GlycoRec-Benutzeroberfläche. (Foto: PFH)
15. November 2018

Leichter durch den Diabetes-Alltag

Wie man Diabetespatienten im Alltag besser unterstützen kann, hat ein Forschungsverbund unter Koordination der PFH Private Hochschule Göttingen untersucht. Mit Fördermitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) entwickelten fünf Projektpartner das interaktive Bio-Life-Logging-System „GlycoRec“, das den Patienten mit individuellen Handlungsempfehlungen hilft.

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(Quelle: Barmer)
14. November 2018

Immer mehr Diabetespatienten

Immer mehr Menschen in Deutschland sind zuckerkrank. Das geht aus dem „Diabetes-Altas“ der Barmer zum Weltdiabetestag am 14. November hervor. Im Jahr 2017 litten laut der Analyse 9,2 Prozent der Bevölkerung, also 7,6 Millionen Menschen an Diabetes. Das sind knapp sechs Prozent mehr als im Jahr 2013 mit 8,7 Prozent der Bevölkerung. Mehr als 90 Prozent der Betroffenen leiden unter Diabetes vom Typ 2.

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18. Oktober 2018

Nicht einmal die Hälfte weiß Bescheid

Wie gut sind Diabetiker heutzutage über ihre Krankheit informiert? Ärzte und Krankenversicherung wissen schon lange, dass durch das Diabetische Fußsyndrom unzählige Krankenhausaufenthalte, Fußgeschwüre und Amputationen verursacht werden. Doch das Risikobewusstsein ist unzureichend in den Köpfen von Patienten verankert, und auch nicht alle Ärzte halten sich an die Empfehlungen. Aufklärung, Compliance und das Gespräch zwischen Arzt und Patient können und sollen die Situation verbessern. Der „Gehwol Diabetes-Report“ liefert nun Zahlen.

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(Foto: Michael Horn/pixelio.de)
14. September 2018

Überarbeitung des DMP Typ-1-Diabetes empfohlen

Um sie an den Stand des medizinischen Wissens anzupassen, sollen Disease-Management-Programme (DMPs) in regelmäßigen Abständen aktualisiert werden. Inhaltliche Vorgaben zu den DMPs sind in einer Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) verankert und finden bundesweit Anwendung. Im Auftrag des G-BA hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) deshalb aktuelle evidenzbasierte Leitlinien zu Diabetes mellitus Typ 1 recherchiert, deren Empfehlungen zu Kernaussagen zusammengefasst und überprüft, ob sich aus ihnen ein Überarbeitungsbedarf für das DMP ergibt.

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26. Juli 2018

Fehlender Arbeitsschutz führt zur Amputation

„Herr, schmeiß Hirn ra!“ Mit diesem schwäbischen Spruch kann wohl am ehesten das ­Geschehen kommentiert werden, welches uns Orthopädin Dr. Renate Wolansky vorstellt. Fehlende persönliche Schutzausrüstung sowie eine eingeschränkte Wundheilung durch ­Diabetes mellitus und Polyneuropathie führten nach einem Schweißunfall zur Amputation.

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(Quelle: Gehwol)
16. Juli 2018

Gehwol Diabetes-Report erschienen

Wie gut sind Diabetiker heutzutage über ihre Krankheit informiert? Ärzte und Krankenversicherung wissen schon lange, dass durch das Diabetische Fußsyndrom unzählige Krankenhausaufenthalte, Fußgeschwüre und Amputationen verursacht werden. Oft kann simple Fußpflege und richtiges Schuhwerk das Schlimmste verhindern. Doch das Risikobewusstsein ist unzureichend in den Köpfen von Patienten verankert, und auch nicht alle Ärzte halten sich an die Empfehlungen. Aufklärung, Compliance und das Gespräch zwischen Arzt und Patient können und sollen die Situation verbessern.

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16. Juli 2018

Menschen mit Typ-2-Diabetes leiden häufiger an restriktiven Lungenerkrankungen

Atemnot und restriktive Lungenerkrankungen (RLD) wie zum Beispiel Lungenfibrose könnten eine späte Komplikation von Typ-2-Diabetes sein. Darauf deutet eine gemeinsame Studie von Forschern des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) und des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL) unter Federführung des Universitätsklinikums Heidelberg hin. Die aktuellen Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Respiration veröffentlicht.

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22. Mai 2018

Diabetes Kongress 2018: Fast 6500 Teilnehmer bildeten sich fort

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hat ihre 53. Jahrestagung erfolgreich abgeschlossen. Fast 6500 Teilnehmer diskutierten unter dem Motto „Wissenschaft und klinischer Fortschritt – gemeinsam in die Zukunft“ neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Entstehung, Vorbeugung und Therapie des Diabetes mellitus. Ein großer Erfolg war #sugarwatch, der erste Schülertag im Rahmen eines medizinischen Fachkongresses. Beim Diabetes-Lauf mit Olympiasieger Dieter Baumann gingen 400 Läufer und Walker an den Start.

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