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Begriff Main definition
Orthese

Orthopädischer Apparat zur Führung einzelner Skelettabschnitte.

Wirkungsweise: Entlastung Ruhigstellung Stabilisierung des fibularen Bandapparates Korrektur.

Orthonyxie

Spangenbehandlung

Orthopädie

Die Orthopädie (altgriechisch ὀρϑός ‚aufrecht‘ ‚gerade‘ bzw. ‚richtig‘ „von Ungestalt befreit was nach der Richtigkeit ist“; und παιδεία ‚Kindererziehung‘) befasst sich mit Fehlbildungen und Erkrankungen (beispielsweise Tumore) des Stütz- und Bewegungsapparates.

 

Orthopädieschuhtechnische Hilfsmittel für Kinder bis zum vollendeten 16. Lebensjahr

Bei Kindern unter 16 Jahren richtet sich das Versorgungsintervall nach dem entsprechenden individuellen Wachstumsprozess. Kinder erhalten vier Paar Einlagen bei der Erstversorgung.

Orthopädische Maßeinlagen für Erwachsene

Die Erstversorgung mit orthopädischen Maßeinlagen beinhaltet zwei Paar. Eine Folgeversorgung ist nach einem halben Jahr möglich. Das Versorgungsintervall für diabetesadaptierte Fußbettungen richtet sich nach der  medizinischen Notwendigkeit.

Orthopädische Maßschuhe

Eine Indikation für orthopädische Maßschuhe liegt dann vor wenn die Gehfähigkeit nicht mithilfe von orthopädischen Maßeinlagen und/oder orthopädischen Schuhzurichtungen am Konfektionsschuh erreicht werden kann.

Orthopädische Schuhzurichtungen

Bei erstmaliger Versorgung erhält der Betroffene für drei Paar Konfektionsschuhe orthopädische Schuhzurichtungen. Eine Nachverordnung bei unverändertem Fußbefund geschieht halbjährlich für ein Paar Konfektionsschuhe. Liegt eine Veränderung der Erkrankung vor kommt erneut eine Verordnung für drei Paar Konfektionsschuhe infrage.

Orthose

Individuelles podologisches Hilfsmittel meistens aus Silikon das am Fuß platziert wird.

Wirkungsweise: Druckentlastung Schutz druckexponierter gereizter Fußregionen Korrektur deformierter Gelenke.

Orthostase-Beschwerden

Kreislaufbeschwerden, die bei Veränderungen der Körperposition auftreten, wie beispielsweise Schwindel und Schwäche.

Os coccygis

Das aus vier kleinen miteinander verschmolzenen Wirbeln beste-hende „Steißbein“ bildet den untersten Teil der Wirbelsäule. Es entspricht dem Schwanz vieler Säugetiere und ist beim Menschen ein knöchernes Überbleibsel, das sich im Laufe der Evolution nach und nach zurückgebildet hat. Dennoch hat es auch heute noch Funktionen: Es dient insbesondere der Beckenbodenmuskulatur als Ansatzpunkt.

Os ilium

Siehe: Os sacrum.

Os sacrum

Das annähernd keilförmig geformte „Kreuzbein“ befindet sich unterhalb der Lendenwirbelsäule und bildet den hinteren Teil des Beckengürtels. Es besteht aus fünf miteinander verschmolzenen Wirbeln, den Kreuzwirbeln. Auf beiden Seiten liegt es in einer gelenkigen Verbindung dem Darmbein („Os ilium“) – einem Teil des knöchernen Beckens – an. Das Gelenk zwischen Kreuzbein und Beckenknochen wird demnach als „Sakroiliakalgelenk“ (SIG) be-zeichnet.

Ossifikation

Verknöcherung

Osteochondrosis dissecans tali

traumatisch bedingte subchondrale (unter dem Knorpel gelegen) aseptische (ohne Erreger) Knochennekrose (Absterben von Knochengewebe) des Sprungbeins mit möglicher Herauslösung eines Knorpel- und Knochenstücks und häufig mit Bildung freier Gelenkkörper und Mausbett

Osteolyse

Knochenauflösung

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