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Begriff Main definition
G.

Ganglion, gutartiger Weichteiltumor

Gallensäure bindende Mittel (Ionen-Austauscher)

Medikamente, die die Gallensäuren im Darm binden und dadurch verhindern, dass sie zurück in den Körper gelangen. Da Gallensäuren viel Cholesterin enthalten, sinkt so der Cholesterinspiegel.

Ganganalyse

Computerassistiertes Verfahren zur Analyse des Gangbildes während des Gehens mithilfe von an Beinen Rumpf und Armen positionierten Markern.

Indikationen: Gangstörungen nach Amputationen in den unteren Extremitäten und bei Rehabilitation neuromuskulärer Erkrankungen.

Ganglion

sogenanntes Überbein von der Sehnenscheide oder Gelenkkapsel ausgehende gutartige Gallertzyste; gutartiger Tumor im Gelenkbereich

Gangrän

Eine Form der Nekrose; fressendes Geschwür

Gangzyklus

Zeitspanne zwischen zwei Fersenauftritten desselben Fußes; bestehend aus Stand- und Schwungphase.

Ganzkörperplethysmographie

Siehe: Bodyplethysmographie.

GAS

generalisierte Arteriosklerose

gastraler Neurostimulator

Magenschrittmacher.

Gastroenterologe Gastroenterologin

Facharzt oder Fachärztin für Innere Medizin mit zusätzlicher Spezialisierung auf das Fachgebiet Gastroenterologie. Beschäftigt sich mit Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts einschließlich Leber Gallenblase und Bauchspeicheldrüse.

Gastroskopie

Siehe: Magenspiegelung.

GD

Gesamtdosis

GdB

Grad der Behinderung

geb.

geboren

Gehgeschwindigkeit

Messwert mit der sich der Körper während des Gehens fortbewegt; ergibt sich aus der Anzahl der Schritte pro Minute multipliziert mit der Schrittlänge.

Normalwerte bei Erwachsenen: 100 Zentimeter pro Sekunde und bei Kindern: 
60 Zentimeter pro Sekunde.

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