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Begriff Definition
Anastomose

natürliche Verbindung zwischen Blut- oder Lymphgefäßen

Angina pectoris

Anfallartiges Engegefühl in der Brust, häufig verbunden mit Luftnot und starken Schmerzen. Ursache ist eine Minderdurchblutung des Herzmuskels, Auslöser sind meist körperliche Belastung oder Stress. Man unterscheidet die stabile und die instabilie Angina pectoris in Abhängigkeit von Häufigkeit, Dauer und Schwere der Anfälle. Siehe auch stabile und instabile Angina pectoris.

Angiopathie

Gefäßerkrankung

Angiopathie

Krankhafte Gefäßveränderung welche im Rahmen eines Diabe-tes oder anderer Erkrankungen auftreten kann.

Angiotensin-I-Blocker

Medikamente, die unter anderem bei Bluthochdruck oder Herzschwäche eingesetzt werden. Sie haben eine ähnliche Wirkung wie ACE-Hemmer. Sie werden auch Sartane genannt.

Angststörung

Der Begriff fasst verschiedene seelische Krankheiten zusammen. Betroffene empfinden meist eine übertriebene Furcht. Die Störung geht mit körperlichen Anzeichen einher, wie Herzrasen, Schwitzen, Zittern, Atemnot, Erstickungs- und Schwindelgefühl.
Mehr dazu in der Kurzinformation für Patienten „Angststörungen“.

Ankylose

totale Gelenkversteifung (Lötsteife) mit vollständiger Bewegungseinschränkung

Anschlussheilbehandlung

Besondere Form der medizinischen Rehabilitation, die sich unmittelbar an einen Krankenhausaufenthalt anschließt und in der Regel 3 Wochen dauert. Sie muss bereits im Krankenhaus beantragt werden.

Anstrengungsasthma

Die Atemwege reagieren auf unspezifische Reize, wie trockene und kalte Luft, überempfindlich und verengen sich. Betroffene Personen können die eingeatmete Luft nicht mehr richtig ausatmen und leiden unter Atemnot. Siehe auch Asthma.

anterior

vorn gelegen

Anti-Varus-Schuh

Schuh mit orthopädischen Elementen wie Innenlederpolsterung knöchelhohem Schaft Zehenschutzkappe medialer Kappen­versteifung (am I. Os metatarsale bis V. Metatarsalköpfchen) stabile umfassende Fersenkappe Weichbettungseinlage und ­laterale Erhöhung im Sinne einer leichten Pronation.

Antibiotikum

Medikament, das Bakterien, aber keine Viren abtöten.

Anticholinergikum

Dieses Medikament hemmt die Wirkung des Acetylcholins, einem Botenstoff, der NervenImpulse weiterleitet. Es wird bei zahlreichen Beschwerden oder Krankheiten eingesetzt, wie beispielsweise zur Behandlung einer überaktiven Blase, Reisekrankheit, zu langsamem Herzschlag oder bei verengten Bronchien. Als Tropfen kann es bei entzündeten Augen helfen.

Antidepressivum

Medikament zur Behandlung von Depressionen. Es kann aber auch bei anderen seelischen Erkrankungen oder Schmerzen eingesetzt werden. Je nach Wirkstoff können unterschiedliche Nebenwirkungen auftreten. Anders als manche Menschen glauben, machen Antidepressiva nicht abhängig.

Antidiabetikum

Medikament, das den Blutzucker senkt. Es wird zur Behandlung von Diabetes mellitus eingesetzt.

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