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Begriff Main definition
Hypokaliämie

Kaliummangel im Blut.

Hypoplasie

Unterentwicklung

Hyposensibilität

verminderte Empfindung

IGeL

Steht für Individuelle Gesundheits-Leistungen und bezeichnet medizinische Leistungen, die nicht von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden. Häufig ist der Nutzen solcher Leistun-gen nicht ausreichend nachgewiesen.
Hinweise zu IGeL bekommen Sie in der Broschüre „Selbst zahlen? Ein Ratgeber zu Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) für Patientinnen und Patienten sowie Ärztinnen und Ärzte“.

Immobilisierung

Ruhigstellung eines Körperteils

Immunsuppression

Mit der Hilfe von Medikamenten wird das Immunsystem unterdrückt. Zum Beispiel um nach einer Transplantation zu verhindern, dass das fremde Organ vom Körper abgestoßen wird. Das führt auch dazu, dass der Körper andere „Eindringlinge“ wie Bakterien nicht mehr gut bekämpfen kann. Das Infektionsrisiko ist erhöht.

Immunsystem

Körperliches Abwehrsystem.

Inappetenz

Appetitlosigkeit

Indikation

Heilanzeige

Infektion

Ansteckung oder Übertragung: Eindringen von Krankheitserregern in den Körper.

Infusion

Gabe von Flüssigkeit nicht über den Magen-Darm-Trakt, sondern zum Beispiel über eine Vene.

Inhalation

Einnahme eines Medikaments über die Atemwege. Bei der Inhala-tion wird der Wirkstoff in Form winziger Teilchen von der Kehle bis in die Atemwege transportiert. Das Medikament wird mit einem Inhalationsgerät eingeatmet. Siehe auch Inhalierhilfen.

Inhalations-Gerät

Geräte, die die Aufnahme von Medikamenten in die Atemwege ermöglichen. Informationen über Vor- und Nachteile sowie Handhabung und Reinigung erhalten Sie in der Arztpraxis, der Apotheke oder bei einer Asthmaschulung.

Inhalator

Gerät zum Aufbereiten von Medikamenten, die eingeatmet werden müssen.

Inhalier-Hilfen

Eine Art Mundstück mit einer größeren Luftklammer, die auf das Dosieraerosol aufgesetzt wird. Häufig wird der englische Begriff Spacer (Space: Raum) benutzt. Mit einer solchen Inhalier-Hilfe wird der Anteil des Medikaments verringert, der im Mund oder Rachen hängenbleibt. Durch einen Sprühstoß wird der Spacer mit Tröpfchen gefüllt. Der Inhalt des Spacers wird danach eingeatmet.
Viele der größeren Medikamententeilchen, die nicht die kleineren Atemwege erreichen können, bleiben auf diese Weise im Spacer hängen und nicht an der Mundschleimhaut.

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