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Begriff Main definition
DPP-4-Hemmer

Medikamente zur Behandlung von Typ-2-Diabetes. Die Mittel werden auch als „Dipeptidyl-Peptidase-4-(DPP-4)-Inhibitoren“ oder „Gliptine“ bezeichnet. Sie beeinflussen bestimmte Darmhormone und tragen so dazu bei, dass die Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse Insulin freisetzen.

Dreibackeneinlage (synonym Dreipunkteinlage)

Hartschaleneinlage für Kinder.

Wirkungsweise: Korrektur der Fußdeformität durch Druck medial an der Ferse und am I. Mittelfußköpfchen und Gegendruck lateral am Oscuboideum.

Indikationen: kindlicher Sichelfuß und 
Zustand nach Klumpfußbehandlung.

Dysästhesie

Medizinischer Fachausdruck für Empfindungsstörungen, welche bei verschiedenen Nervenerkrankungen auftreten können. Betroffene empfinden beispielsweise normale Berührungen als unangenehm.

Dysbalancen

Ungleichgewicht zum Beispiel der Muskulatur

Dysthymie

Fachbegriff für eine anhaltend gedrückte Stimmung, die nicht so schwerwiegend ausgeprägt ist wie bei einer depressiven Episode.

Dystrophie

Ernährungsstörung

Echokardiographie

Untersuchung des Herzens mittels Ultraschall. Umgangssprachlich „Herz-Echo“ genannt. In Abhängigkeit des gewählten Verfahrens können Herzgestalt, Bewegungsabläufe sowie Geschwindigkeit und Qualität der Blutstörung gemessen werden. Besonders wichtig zur Diagnose einer Herzmuskelschwäche. Siehe auch Ultraschall.

Effloreszenz

pathologische Hautveränderung

Eingefäß-Erkrankung

Ist eines der drei großen Herzkranzgefäße an einer Stelle oder an mehreren Stellen verengt, liegt eine Eingefäß-Erkrankung der Koronararterien vor. Siehe auch Mehrgefäß-Erkrankung.

Einlagen

Unterschieden werden

  • Konfektionierte Einlegesohlen
  • Konfektionierte Fußstützen
  • Orthopädische Maßeinlagen
Einlegesohlen konfektionierte

Grundsohle aus weichem Material überzogen mit Schaumstoff Textilfasergewebe oder perforiertem Material; ohne ärztliche Verordnung; fehlende orthopädische Elemente wie Zurichtungen für eine krank-
hafte FußformWirkungsweise: Wärmeverbesserung Weichpolsterung Schweißabsorption 
(z. B. aus Aktivkohle).

Indikationen: Schweißfuß Hyperkeratose Clavus Callositas Exostosen.

Einsekundenkapazität

Messwert der Luftmenge, die nach maximal tiefer Einatmung bei kräftigster Ausatmung in der ersten Sekunde der Ausatmung ausgestoßen werden kann.

Einzeltherapie

Eine einzelne Person wird behandelt. Siehe auch Gruppentherapie.

EKG (Elektrokardiographie/Elektrokardiogramm)

Mit dieser Methode kann die elektrische Aktivität des Herzens gemessen werden: Das EKG-Gerät leitet die elektrischen Spannungen von der Körperoberfläche ab und stellt diese graphisch dar. Die Spannungen betragen nur wenige Mikrovolt. Das EKG ermöglicht Aussagen über Herzrhythmus und Herzfrequenz. Es gibt zudem Auskunft über die Erregungsabläufe innerhalb des Herzmuskels. Somit gibt das Verfahren auch indirekte Hinweise über Veränderungen der Form sowie der Struktur des Herzens. Wenn der Herzmuskel nicht ausreichend durchblutet wird, ist das im EKG erkennbar. Ein EKG wird in Ruhe (liegend) oder unter Be-lastung (auf einem Fahrrad-Ergometer) abgeleitet.

EKG in Ruhe

Beim EKG in Ruhe wird die Tätigkeit des Herzens ohne Belastung aufgezeichnet. Siehe auch EKG.

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