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Begriff Main definition
periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK)

Erkrankung der arteriellen Gefäße, bei der es durch zunehmende Veränderungen der Gefäßwand zur Einengung im Gefäßdurchmesser kommt. Das führt dazu, dass das Gewebe nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird.
Mehr dazu in der Kurzinformation für Patienten „Periphere arteriel-le Verschlusskrankheit“.

peripherer Puls

Bei jedem Herzschlag wird Blut in die Aorta gestoßen. Hierdurch entsteht ein Druckstoß, der sich im gesamten Gefäßsystem ausbreitet. Diese „Druckwelle“ kann als peripherer Puls an allen Arterien getastet werden, zum Beispiel am Handgelenk oder dem Fußrücken.

peripheres Nervensystem

Abkürzung: PNS. Umfasst die Nervenbahnen, die außerhalb von Gehirn und Rückenmark liegt. Dazu zählen Empfindungs- und Bewegungsnerven.

Peritonealdialyse

Bauchfelldialyse.

Peritoneum

Bauchfell.

Peritonitis

Bauchfellentzündung.

Peritonitis

Bauchfellentzündung.

Perk.

Perkussion, Abklopfen der Körperoberfläche

perkutan

Durch die Haut hindurch.

perkutane Koronarintervention

Zur perkutanen Koronarintervention zählen verschiedene Behand-lungsverfahren zur kathetergestützten Öffnung verstopfter Herzkranzgefäße. Entweder werden die Verengungen durch Dehnung über einen Ballon erweitert (Ballondilatation) oder es wird eine Gefäßschiene (Stent) eingebracht. Siehe auch Herzkatheter.

perkutane transluminale Angioplastie

Bei diesem Verfahren (kurz: PTA) wird ein Katheter durch die Blutgefäße bis zur verengten Stelle vorgeschoben. An der Spitze dieses Katheters befindet sich ein Ballon. Dieser wird aufgeblasen und so die verengte Stelle aufgedehnt. Wenn die Behandlung abgeschlossen ist, wird der Ballon wieder entfernt.
perkutane transluminale Koronarangioplastie Abkürzung: PTCA. Verengte Herzgefäße werden erweitert. Siehe auch perkutane Koronarintervention.

perkutane transluminale Koronarangioplastie

Abkürzung: PTCA. Verengte Herzgefäße werden erweitert. Siehe auch perkutane Koronarintervention.

Peronealmuskulatur

Wadenbeinmuskulatur

Peroneuslähmung

Synonym: Fibularisparese oder Lähmungsfuß aufgrund einer Schädigung des Wadenbeinnervs

Peroneusschiene

Orthese zur Anwendung im Konfektionsschuh oder Maßschuh.

Wirkungsweise: Lagerung des Fußes in Neutral-0-Stellung Stabilisierung des ­Fußes Verbesserung des Abrollvorgangs.

Indikationen: Peroneuslähmung Fußheberschwäche.

 

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