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Begriff Main definition
Musculus erector spinae

Gemeint ist ein tiefliegendes System aus Muskeln, das sich vom Kreuzbein bis zum Hinterkopf erstreckt und dabei die einzelnen Wirbel miteinander verbindet. Die Muskelstränge liegen der Wirbelsäule auf und sind seitlich von ihr als „Wulste“ zu tasten. Hauptsächlich dienen sie der Streckung der Wirbelsäule. Aber auch an anderen Bewegungen, etwa der Drehung oder der Seitneigung ist das Muskelsystem beteiligt. Siehe auch autochthone Rückenmuskulatur.

Musculus latissimus dorsi

Dieser Muskel gehört zur oberflächlichen Schicht der Rückenmuskulatur und verläuft von den Dornfortsätzen der unteren Brustwirbelsäule bis zur Vorderseite der Oberarmknochen. Er nimmt von allen Muskeln des Menschen die größte Fläche ein. Aufgrund seiner Funktion – er senkt die erhobenen Arme und zieht sie zurück – wird er auch „Schürzenbindermuskel“ genannt.

Musculus tibialis posterior


hinterer Schienbeinmuskel

Musculus trapezius

Der „Trapezmuskel“ ist Teil der oberflächlichen Schicht der Rü-ckenmuskulatur. Auch „Kapuzenmuskel“ genannt, erstreckt er sich zwischen Hinterkopf, Halswirbelsäule und Schlüsselbeinen. Er dient der Bewegung des Schulterblatts.

Muskel-Relaxantien

Medikamente, welche vorübergehend die Muskeln entspannen und lockern. Sie werden unter anderem bei Muskelverspannungen, bei Operationen des Bauchraums und des Brustkorbes sowie zur künstlichen Beatmung eingesetzt.

Muskeldysbalance

Störung im Muskelgleichgewicht

Muskeleigenreflex

Es handelt sich um eine unwillkürliche Reaktion eines Muskels, wenn er zuvor gereizt worden ist. Reflexe können mit einem Schlag mit einem Hämmerchen auf den Muskel ausgelöst werden und machen sich meist durch ein Zucken bemerkbar. Siehe auch Achillessehnenreflex.

Muskelrelaxanzien, zentrale

Mittel mit zentral dämpfender Wirkung zur Senkung eines pathologischen gesteigerten Muskeltonus

MVZ

Medizinisches Versorgungszentrum

Myk.

Mykose, Pilzbefall

Myofibroblast

spindelförmige Zelle des Bindegewebes

Myokard-Perfusions-Magnetresonanztomographie

Magnetresonanztomographie oder MRT ist ein bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Strukturen im Inneren des Körpers. Bei der Myokard-Perfusions-Magnetresonanztomographie wird auf diese Weise der vom Blut durchströmte Herzmuskel dargestellt. Es handelt sich nicht um eine Röntgenuntersuchung, weil zur Darstellung ein Magnetfeld und keine Röntgenstahlen verwendet werden.

Myokardinfarkt

Siehe: Herzinfarkt.

Myokardszintigraphie

Nuklearmedizinisches Bildverfahren zum Erkennen von Durchblu-tungsstörungen im Herzbereich. Bei diesem Verfahren werden schwach radioaktive Substanzen in den Körper eingebracht. Sie können in bestimmten Körperregionen (hier im Herzmuskel) gemessen werden. So kann man krankhafte Veränderungen erkennen. Die verwendeten Substanzen werden vom Körper wieder ausgeschieden.

n Bed

nach Bedarf

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