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Begriff Main definition
Magnetresonanztomographie (MRT)

Auch Kernspintomographie genannt. Bildgebendes Verfahren, das starke elektromagnetische Felder einsetzt. Damit können Struktur und Funktion der inneren Gewebe und Organe dreidimensional dargestellt werden. Die Patientin oder der Patient wird dazu in eine „Röhre“ geschoben. Die MRT ist nicht schmerzhaft, aber laut. Oft werden dabei Kontrastmittel verwendet. Eine Strahlenbelastung gibt es nicht. Da Metallgegenstände am oder im Körper die Aufnahmen stören oder zu Verletzungen führen kön-nen, sind vorher besondere Vorkehrungen zu treffen. So müssen beispielsweise Schmuck oder Handys, aber auch Insulinpumpen, vor der Untersuchung abgelegt werden. Menschen mit Herzschrittmachern, Gelenkprothesen oder Metallplatten im Körper müssen das Ihrem Behandlungsteam vor der Untersuchung mitteilen.

maj.

major, größer

Majoramputation

Amputation im Unterschenkel- oder Oberschenkelbereich.

Makroalbuminurie

Stark erhöhte Ausscheidung des Eiweißes Albumin, das heißt mehr als 200mg/l (Milligramm pro Liter Urin). Eine Makroalbuminurie weist mit hoher Wahrscheinlichkeit auf eine Nierenerkrankung hin.

Makroangiopathie

Unter makroangiopathischen Komplikationen versteht man Schäden an den großen Gefäßen.

Makula

Gelber Fleck; Bereich des schärfsten Sehens in der Netzhaut.

Makula-Ödem

Durch Einlagerung von Flüssigkeit aus krankhaft veränderten Augengefäßen in der Nähe der Makula kann das Gewebe dort stark anschwellen und zu einer Schädigung der Makula führen. Siehe auch diabetische Makulopathie.

Malabsorbtion

Syndrom: Krankheitsbilder mit ungenügender Aufnahme von Nahrungsbestandteilen aus dem Verdauungstrakt (besonders Dünndarm)

maligne

bösartig

Malleolus

Knöchel

Malleolus lateralis und medialis

äußerer und innerer Knöchel

Malum perforans pedis

veraltet Lochgeschwür tiefes Geschwür vor allem an der Ferse oder Zehenballen bei neurologischen Störungen besonders Diabetes mellitus

manisch-depressive Erkrankung

Siehe: bipolare Erkrankung.

Marfan-Syndrom

Krankheit, bei der das Bindegewebe anders beschaffen ist als bei einem gesunden Menschen. Die Ursache dafür ist bei den meisten Erkrankten genetisch bedingt.
Mehr dazu in der Kurzinformation für Patienten „Marfan-Syndrom“.

Marschfraktur

Stressfraktur Deutschländer Fraktur Ermüdungsbruch des II. III. IV. oder seltener V. Mittelfußknochens nach starker mechanischer Beanspruchung 

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