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Begriff Definition
Rahmen (Zierrahmen)

Begriff aus der Schuhfertigung. Kräftiger Streifen aus Leder oder Gummi (mikro­poröses Material) rund um den Schuh mit Einarbeitung zwischen Brand- und Laufsohle.

Wirkungsweise: Stabilisierung und Form­erhaltung des Schuhs.

Rechtsherzinsuffizienz

Rechtsherzschwäche; das Blut, das von den Organen zum Her-zen zurückkommt, wird nicht mehr schnell genug weitergepumpt und staut sich vor dem Herzen. Dadurch entsteht ein erhöhter Druck in den Blutgefäßen. Dies kann Wasseransammlungen in verschiedenen Geweben verursachen. Das Wasser sammelt sich vor allem in der Leber, in den Beinen, in der Bauchhöhle und im Brustkorb. Siehe auch Linksherzinsuffizienz.

Reflux-Erkrankung

Kann entstehen, wenn der Verschlussmechanismus am Übergang Speiseröhre-Magen nicht richtig funktioniert und der saure Magensaft dauerhaft die empfindliche Schleimhaut der Speiseröhre reizt. Diese Krankheit macht sich durch Sodbrennen, saures Aufstoßen und Druckgefühl hinter dem Brustbein bemerkbar. Zudem kann sich die Speiseröhre entzünden.

Rehabilitation

Alle medizinischen, psychotherapeutischen, sozialen und beruflichen Leistungen, die eine Wiedereingliederung eines Kranken in Familie, Gesellschaft und Berufsleben zum Ziel haben. Diese Leistungen sollen es der Patientin oder dem Patienten ermöglichen, besser mit krankheitsbedingten Problemen fertig zu werden.

rektal

Den Mastdarm betreffend. Zäpfchen zum Beispiel werden in den Darm, also rektal, eingeführt.

Remission

Bedeutet, dass die Krankheitszeichen vorübergehend oder dauer-haft nachlassen und zurückgehen. Eine Remission ist zwar nicht mit einer Heilung gleichzusetzen, bei einer kompletten Remission hat man jedoch über einen längeren Zeitraum keine Zeichen der Krankheit mehr.

Renin

Hormon, das in der Niere gebildet wird. Es beeinflusst Vorgänge im Körper, die den Blutdruck steuern. Wird zu viel Renin gebildet, kann das zu einer krankhaften Erhöhung des Blutdrucks führen.

Renin-Hemmer

Medikament gegen Bluthochdruck.

repetitive transkranielle Magnetstimulation

Verfahren, bei dem durch starke Magnetfelder einzelne Bereiche des Gehirns angeregt oder gehemmt werden können.

respiratorische Insuffizienz

Einschränkung der Atemfunktion mit Sauerstoffmangel, gegebe-nenfalls auch Anhäufung von Kohlendioxid.

Response

Ansprechen auf eine Behandlung, nicht aber unbedingt eine vollständige Heilung.

Restharn

Nach kompletter willentlicher Blasenentleerung in der Blase zurückgebliebene Harnmenge.

Restless-Legs-Syndrom

Neurologische Erkrankung, die auch unter der Bezeichnung „Syndrom der unruhigen Beine“ bekannt ist. Sobald die Betroffenen sich entspannen, haben sie das Gefühl, ihre Beine bewegen zu müssen.
Mehr dazu in der Kurzinformation für Patienten „Restless-Legs-Syndrom“.

Retard-Tabletten

Retardierung ist die allgemeine Bezeichnung für Verlangsamung oder Verzögerung eines Prozesses oder einer Entwicklung. Bei Medikamenten wird dieser Effekt bewusst eingesetzt, um den Wirkungseintritt zu verzögern und damit die Wirkung zu verlängern.

Retina

Netzhaut.

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