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Begriff Definition
Obstipation

Fachausdruck für Verstopfung, also eine erschwerte und zu seltene Darmentleerung.

Ödem

Krankhafte Ansammlung von Gewebsflüssigkeit in den Zellzwischenräumen.

Off-Label-Use

Behandlung mit Medikamenten, die für diese Erkrankung nicht zugelassen sind. Wenn eine begründete Aussicht auf Linderung besteht, kann eine solche Behandlung auch durch die Krankenkasse bezahlt werden.
Mehr zum Off-Label-Use können Sie beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) erfahren:
www.g-ba.de/institution/themenschwerpunkte/arzneimittel/off-label-use.

Opanke

Frühere Fußbekleidung der Menschen in den Balkanländern.

operative Nervenentlastung

Bei diesem operativen Eingriff werden Einengungen von Nerven beseitigt, die Schmerzen verursachen.

Ophthalmoskopie

Untersuchung des Augenhintergrundes (Augenhintergrundspiegelung).

Opioid-Schmerzmittel

Oberbegriff für verschiedene Schmerzmittel, die ähnlich wie Morphin wirken. Morphin ist der Hauptwirkstoff im Opium. Sie werden zur Behandlung starker Schmerzen eingesetzt.

optische Kohärenztomographie

Abkürzung: OCT. Das Verfahren funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip wie eine Ultraschalluntersuchung. Allerdings nutzt die Augenärztin oder der Augenarzt dafür keine Schall- sondern Lichtwellen. Ein spezielles, für das Auge ungefährliches Laserlicht wird auf die Netzhaut gerichtet. Die verschiedenen Schichten der Netzhaut reflektieren dieses Laserlicht unterschiedlich. So kann das Untersuchungsgerät ein Bild der verschiedenen Netzhautschichten errechnen.

oral

Über den Mund. Zum Beispiel können Arzneimittel als Tablette über den Mund eingenommen werden.

oraler Glukosetoleranztest

Zuckerbelastungstest. Methode, um zu untersuchen, wie gut der Körper eine bestimmte Menge Zucker verarbeitet. Dafür wird vor und nach dem Trinken einer Zuckerlösung Blut abgenommen, um die Blutzuckerwerte zu bestimmen.

Orthese

Orthopädischer Apparat zur Führung einzelner Skelettabschnitte.

Wirkungsweise: Entlastung Ruhigstellung Stabilisierung des fibularen Bandapparates Korrektur.

Orthopädie

Die Orthopädie (altgriechisch ὀρϑός ‚aufrecht‘ ‚gerade‘ bzw. ‚richtig‘ „von Ungestalt befreit was nach der Richtigkeit ist“; und παιδεία ‚Kindererziehung‘) befasst sich mit Fehlbildungen und Erkrankungen (beispielsweise Tumore) des Stütz- und Bewegungsapparates.

 

Orthopädieschuhtechnische Hilfsmittel für Kinder bis zum vollendeten 16. Lebensjahr

Bei Kindern unter 16 Jahren richtet sich das Versorgungsintervall nach dem entsprechenden individuellen Wachstumsprozess. Kinder erhalten vier Paar Einlagen bei der Erstversorgung.

Orthopädische Maßeinlagen für Erwachsene

Die Erstversorgung mit orthopädischen Maßeinlagen beinhaltet zwei Paar. Eine Folgeversorgung ist nach einem halben Jahr möglich. Das Versorgungsintervall für diabetesadaptierte Fußbettungen richtet sich nach der  medizinischen Notwendigkeit.

Orthopädische Maßschuhe

Eine Indikation für orthopädische Maßschuhe liegt dann vor wenn die Gehfähigkeit nicht mithilfe von orthopädischen Maßeinlagen und/oder orthopädischen Schuhzurichtungen am Konfektionsschuh erreicht werden kann.

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