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Begriff Definition
Femeropatellargelenk

Artikulation zwischen distalem Oberschenkelknochen und Kniescheibe

Fersenläufer

Die Abrollung des Fußes beim Gehen ­geschieht von der Ferse zur Mitte hin 
zum Vorfußballen.

Fersenschale (synonym Helfet-Schale)

Aus Kunststoff oder KorkLeder gefertigte Schale zur festen Umfassung der Ferse - häufig in Kombination mit einem Supinationsfersenkeil.

Wirkungsweise: Korrektur einer Pronationsfehlstellung.

Indikation: kindlicher Knick-Senkfuß.

Fersenschale mit Supinationskeil

Wirkungsweise: Korrektur des abgesunkenen medialen Längsfußgewölbes.

Indikation: kindlicher Knick-Senkfuß.

Fersensporn dorsaler

(Kalkaneussporn) knöcherne dornartige Ausziehung dorsal am Fersenbein neben dem Ansatz der Achillessehne

Fersensporn plantarer

(Kalkaneussporn) knöcherne dornartige Ausziehung der Vorderunterkante des Fersenbeins Richtung Zehen

Fettstoffwechsel

Unter Fettstoffwechsel versteht man die Aufnahme, Verbreitung und Ausscheidung von Fetten im menschlichen Körper.

FEV-Wert

Forciertes expiratorisches Volumen. Dient dazu, die Lungenfunk-tion zu messen. Dieser Wert wird bestimmt, indem die zu untersuchende Person aufgefordert wird, schnell und kräftig die ganze Luft aus der Lunge auszuatmen, die zuvor tief eingeatmet wurde. Menge und Druck dieser „Ausatmung“ werden aufgezeichnet. Siehe auch Lungenfunktionsprüfungen und Spirometrie.

Fibrate

Medikamente zur Behandlung erhöhter Blutfettwerte. Sie kommen zum Beispiel bei einer koronaren Herzkrankheit (KHK) zum Einsatz.

Finasterid

Medikament, das vor allem zur Behandlung einer vergrößerten Prostata eingesetzt wird. Es blockiert ein bestimmtes Enzym, das zur Bildung von Testosteron beiträgt und verkleinert so die Prostata. Der Wirkstoff zählt zu den „5-Alpha-Reduktase-Hemmern“.

Flohsamenschalen

Samenschalen aus einer indischen Pflanze, die bei Magen-Darm-Beschwerden zum Einsatz kommen können.

Flügelabsatz

Orthopädische Zurichtung: Mediale oder laterale flügelartige Verlängerung des Absatzes im Stück bis zum Schuhgelenk in Kombination mit seitlicher Verstärkung der Hinterkappe Pufferabsatz und innen oder außen Erhöhung der Sohle.

Fluoreszenz-Angiographie

Bildgebendes Verfahren zur Untersuchung des Augenhintergrundes. Dabei wird ein Farbstoff in eine Vene gespritzt und anschließend beobachtet, wie sich dieser Farbstoff in den Blutgefäßen des Augenhintergrundes ausbreitet. Dies lässt Rückschlüsse auf bestimmte krankhafte Veränderungen zu, etwa ein Makula-Ödem

Flupirtin

Muskelentspannendes und schmerzlinderndes Medikament.

Folgeerkrankungen

Erkrankungen, die auftreten können, wenn eine sogenannte Grunderkrankung nicht oder unzureichend behandelt wird. Zum Beispiel wenn Diabetes nicht behandelt wird, kann es als Folgeer-krankung zu Nierenschäden (Nephropathie) oder Netzhautschäden (Retinopathie) kommen. Folgekrankheit einer KHK kann ein Herzinfarkt sein.

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