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Begriff Main definition
DMP

Abkürzung für Disease-Management-Programme. Siehe auch Strukturierte Behandlungsprogramme.

DMS

Durchblutung, Motorik, Sensibilität

DNO

diabetisch-neuropathische Onychomykose

DNOAP

Diabetische Neuro-Osteo-Arthropathie, Erkrankung der Nerven, Knochen und Gelenke (diabetischer Charcotfuß)

DNS

Desoxyribonukleinsäure (Träger der genetischen Information)

Dopamin

Botenstoff im Nervensystem. Es leitet Signale zwischen einzelnen Nervenzellen weiter. Besser bekannt ist Dopamin unter dem Namen „Glückshormon“.

Dopamin-Agonisten

Wenn ein Mangel an Dopamin besteht, sorgen Dopamin-Agonisten dafür, dass wieder Befehle an die Nervenzellen vermittelt werden. Medikamente mit diesem Wirkstoff ahmen somit die Wirkung von Dopamin nach. Sie werden unter anderem zur Behandlung von Parkinson-Krankheit, „Syndrom der unruhigen Beine“ (Restless-Legs-Syndrom) oder bei hormonellen Beschwerden eingesetzt.

Doppeldepression

Wenn eine depressive Episode und eine Dysthymie gemeinsam vorliegen, sprechen Fachleute von einer „Doppeldepression“ oder „double depression“.

Doppelschritt

Abstand zwischen dem Fersenkontakt des Fußes und dem nächsten Fersenkontakt desselben Fußes.

Dornwarze

Verruca plantaris Warzen mit dunkler Tüpfelung v. a. 
in der plantaren Mittelfußregion

dors.

dorsal, rückseitig (zum Fußrücken liegend)

dorsal

rückseitig zum Rücken gehörig

Dorsalextension des Fußes

Streckung des Fußes (Fuß nach oben führen)

Dos.

Dosierung

Dosier-Aerosol

Inhalationsgerät zur Abgabe von Asthma-Medikamenten in Form eines Sprays, das bei jedem Sprühstoß das Medikament als Gas-Wirkstoff-Gemisch (Aerosol) in bestimmter Menge und gleichblei-bender Zusammensetzung zum Inhalieren freigibt.

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