tr?id=1887910108106933&ev=PageView&noscript=1 Lexikon - C Lexikon - C

Lexikon

Suche im Lexikon
Begriff Definition
chronisch

Der Begriff „chronisch“ bezeichnet eine Situation oder eine Krank-heit, die längere Zeit vorhanden ist und andauert.

Chronisch Obstruktive Lungenerkrankung (COPD)

Die Chronisch Obstruktive Lungenerkrankung wird nach der eng-lischen Bezeichnung Chronic Obstructive Pulmonary Disease als COPD bezeichnet. Diese lebenslang bestehende Erkrankung umfasst die Chronisch Obstruktive Bronchitis und das Lungenemphysem. Typische Krankheitszeichen sind Husten mit Auswurf und Atemnot.
Ausführliche Informationen gibt es in der Patientenleitlinie „Chronisch Obstruktive Lungenerkrankung – COPD“.

chronische Bronchitis

Von einer chronischen Bronchitis spricht man laut Definition der Weltgesundheitsorganisation WHO dann, wenn Husten und Aus-wurf an den meisten Tagen während mindestens 3 Monaten in 2 aufeinander folgenden Jahren auftritt.

Clavus

Hühnerauge

CO2-Angiographie

Verfahren zur Gefäßdarstellung. Bei dieser Methode wird Kohlendioxid eingesetzt, um die Blutgefäße sichtbar zu machen.

CO2-Diffusionskapazität

Messwert, der Aufschluss über die Sauerstoffaufnahme der Lunge gibt.

Colestyramin

Medikament zur Behandlung erhöhter Blutfettwerte. Siehe auch Cholesterin-Resorptions-Hemmer.

Computertomographie (CT)

Röntgen aus verschiedenen Richtungen. Ein Computer verarbeitet die Informationen, die hierbei entstehen, und erzeugt ein räumliches Bild vom untersuchten Organ. Im Regelfall werden dabei jodhaltige Kontrastmittel eingesetzt, die die Aussagefähigkeit der Methode erhöhen. Die Computertomographie ist mit einer höheren Strahlenbelastung verbunden als das einfache Röntgen.

Cor pulmonale

Formwandel des Herzens als Reaktion auf eine Drucksteigerung im Lungenkreislauf, die durch eine Erkrankung der Lunge hervor-gerufen wird.

Corticoide

Auch Corticosteroide; eine Gruppe von Hormonen, die in der Nebennierenrinde gebildet werden sowie chemisch vergleichbare künstlich hergestellte Stoffe. Ihr gemeinsamer Ausgangsstoff ist Cholesterin. Siehe auch Cortison.

Cortison

Hormon, das in der Nebennierenrinde gebildet wird. Seine aktive Form im Körper heißt „Cortisol“. Als Medikament ist es heutzutage aufgrund seiner vielfältigen Wirkungen aus der Medizin nicht mehr wegzudenken. Cortison wirkt zum Beispiel entzündungshemmend und abschwellend. Zudem unterdrückt es allergische Reaktionen und das Immunsystem.

Cox-2-Hemmer

Medikamente gegen Entzündungen und Schmerzen. Die Mittel hemmen das Eiweiß „Cyclooxygenase“ (kurz: COX). Sie blockieren aber nur einen Teil davon, nämlich die Untereinheit „COX-2“ – daher auch der Name. Die Wirkstoffe können somit gezielter wirken: Die Bildung schmerzfördernder Botenstoffe wird dadurch gehemmt, andere für den Körper „nützliche“ Stoffe bleiben aber unbeeinflusst. Auf diese Weise werden zum Beispiel die Schleimhäute im Magen-Darm-Trakt geschont. Siehe auch nichtsteroidale Antirheumatika.

Cyclooxygenase

Körpereiweiß. Es ist entscheidend an der Produktion von Boten-stoffen beteiligt, die entzündungs- und schmerzfördernd wirken. Siehe auch Cox-2-Hemmer.

Nach oben ⇑

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies.

Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung

Schließen