News-Wissenschaft

Foto: WavebreakmediaMicro/AdobeStock
06. Juli 2021

Mangelhafte Versorgung bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit

In Deutschland werden Patienten und Patientinnen mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit (PAVK) im ambulanten Sektor oft nicht entsprechend der Leitlinien behandelt und nur selten durch Gefäßspezialisten versorgt. Das zeigt eine Analyse der Klinik für Kardiologie und Angiologie am Universitätsklinikum Essen.

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Mann im grauen Shirt mit Mund-Nase-Schutz.
Foto: Di Studio/AdobeStock
31. August 2021

Masken schützen, verbergen aber Gefühle

Masken schützen effektiv vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus, haben aber möglicherweise auch eine unerwünschte Nebenwirkung. Forschende des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften darauf hin, dass die Mund-Nasen-Bedeckungen die soziale Kognition beeinträchtigen, also die Fähigkeit, Emotionen und mentale Zustände anderer Personen zu erkennen. Geistige Abbauprozesse könnten damit beschleunigt werden. Besonders betroffen könnten Ältere und Menschen mit bestimmten Formen von Demenz sein.

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Foto: goodluz/AdobeStock
Foto: goodluz/AdobeStock
10. Februar 2022

Maskentragen steigert körperliche Beanspruchung nicht

Aktuell erleben viele Menschen das Tragen von Masken als anstrengend und unangenehm. Eine Forschungsgruppe um Privatdozent Dr. Benjamin Steinhilber des Instituts für Arbeitsmedizin, Sozialmedizin und Versorgungsforschung am Tübinger Universitätsklinikum hat jetzt untersucht, welche Auswirkungen das Tragen von Masken auf die körperliche Leistungsfähigkeit hat.

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(Abb. obs/Amgen GmbH)
15. Januar 2020

Mehr Informationen erwünscht

Viele Deutsche erwarten große Fortschritte in der medizinischen Forschung, fühlen sich jedoch über aktuelle Entwicklungen nicht besonders gut informiert. Mehr als 90 Prozent der Bundesbürger sind aber überzeugt, dass mehr Wissen Vorbehalte gegen neue Forschungsmethoden abbauen könnte. Dies sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter 1.000 Deutschen zum medizinischen Fortschritt im Auftrag des Biotechnologie-Unternehmens Amgen.

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Foto: Christian Schwier/AdobeStock
Foto: Christian Schwier/AdobeStock
25. Januar 2022

Mehr Kinder mit Diabetes Typ 1 während der Coronapandemie

Schon lange wird allgemein für Virusinfektionen eine Assoziation mit dem Auftreten eines Typ-1-Diabetes diskutiert. Ob sich die Coronapandemie auf die Häufigkeit von Typ-1-Diabetes im Kindesalter auswirkt, war Ziel einer Studie unter der Leitung des JLU-Kinderdiabetologen PD Dr. Clemens Kamrath.

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Foto: Siam/AdobeStock
Foto: Siam/AdobeStock
18. Februar 2022

Menschen mit Diabetes kamen insgesamt stabil durch die Pandemie

Wie gut wurden Menschen mit Diabetes während der Lockdown-Phasen medizinisch betreut? Welchen Einfluss hatte die Pandemie auf ihre Lebenssituation? Und gab es gesundheitliche Auswirkungen? Fragen wie diese hat die Deutsche Diabetes Stiftung (DDS) bereits im ersten Pandemie-Jahr adressiert und mehrere Projekte gefördert, die die Versorgungsrealität von Menschen mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes untersucht haben. Erste Antworten aus den damals angestoßenen Studien gaben Experten nun auf einer Online-Pressekonferenz am 16. Februar 2022.

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(Abb. Lipid-Liga)
14. Juni 2019

Messen am Tag des Cholesterins

Die Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen DGFF (Lipid-Liga) e. V. ruft am heutigen Tag des Cholesterins die Bevölkerung dazu auf, ihre Blutfettwerte messen zu lassen und zu handeln, bevor es zu spät ist.

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Spielen hellt gerade in der dunklen Jahreszeit den Gemütszustand auf. (Foto: Gisela Peter_pixelio.de)
15. November 2017

Mit guter Stimmung durch die Dunkelheit

Schlechtes Wetter, wenig Sonne und das trostlose Grau in Grau legen sich wie ein schwerer Mantel auf das Gemüt der Betroffenen. Der Winterblues kann jeden treffen. Eine gedrückte Stimmung, Müdigkeit und antriebslose Niedergeschlagenheit können die Folge sein. Doch bereits mit einfachen Maßnahmen, kann man der Trübseligkeit entgegenwirken. Der Online-Marktplatz StarOfService hat die besten Tipps zusammengetragen, wie man die Winterdepression abwehren und auch in der dunklen Jahreszeit für positive Stimmung sorgen kann.

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Foto: Astrid Eckert/TUM
Foto: Astrid Eckert/TUM
09. Juni 2022

Mit multifunktionalen Pflastern zur besseren Wundheilung

Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben einen Film entwickelt, der Wunden wie ein Pflaster schützt, die Wundheilung beschleunigt, Bakterien abweist, Entzündungen hemmt, Wirkstoffe zielgerichtet freisetzt und sich zuletzt von selbst auflöst. Möglich wird dies durch einen speziellen Aufbau und den Einsatz von Molekülen, die in Schleimhäuten vorkommen.

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Foto: Lars Zahner/Adobe Stock
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10. Oktober 2022

Mit Ultraschall drohenden Sehnenriss rechtzeitig erkennen

Expert*innen der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e. V. (DEGUM) weisen darauf hin, dass die Elastografie als schonende sonografische Untersuchung zunehmend in der Sportmedizin eingesetzt wird. Die Ultraschallmethode eignet sich sehr gut, um Gewebsveränderungen in der Achilles-, der Quadrizeps- oder Patellarsehne sowie an Muskeln und Faszien zu visualisieren und ihre Funktionsfähigkeit zu beurteilen.

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Foto: zlikovec/Adobe Stock
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28. Oktober 2022

Mit Ultraschall gegen Krampfadern

Etwa 30 Prozent aller Erwachsenen in Deutschland hat ein behandlungsbedürftiges Krampfaderleiden (Varikose). Unbehandelt können sich die Leiden verschlimmern und zu ernsten Komplikationen wie einem tiefen Beinvenenleiden, einem „offenen Bein“ (Ulcus Cruris) oder Beinvenenthrombosen führen. Wichtig ist daher eine gute und sichere Diagnostik.

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Körperliche Aktivitäten und eine gute soziale Einbindung sorgen bei hochbetagten Menschen für eine hohe Lebensfreude. (Foto: RainerSturm_pixelio)
14. Dezember 2017

Mobilität bringt Lebensfreude

Vor allem körperliche Aktivitäten und eine gute soziale Einbindung sorgen dafür, dass hochbetagte Menschen in Deutschland eine hohe Lebensfreude empfinden. Das haben Psychogerontologen der Universität Erlangen-Nürnberg in einer in Nürnberg veröffentlichten Untersuchung zur gesundheitlichen Lage hochbetagter Menschen betont. Die Forscher hatten 125 Frauen und Männer im Alter zwischen 90 und 100 Jahren, die noch weitgehend selbstbestimmt ihren Alltag meistern, untersucht und befragt.

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Foto: ra2 studio/AdobeStock
23. Juni 2021

Multitasking ist besser als sein Ruf

Wer zu viel auf einmal macht, der macht es schlecht. Doch ist Multitasking wirklich immer so schlecht wie sein Ruf? Forschende der Uni Würzburg haben das in einer Studie untersucht und sagen ganz klar: nein.

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Foto: Hochschule Landshut
Foto: Hochschule Landshut
08. August 2022

Neuartige FFP-Schutzmasken aus Deutschland

Ein Forschungsprojekt an der Hochschule Landshut will den Herstellungsprozess von Mund-Nasen-Bedeckungen in Deutschland verbessern sowie die Filterwirkung der Masken optimieren.

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Foto: Karin Kaiser / MHH
10. Mai 2021

Neue Erkenntnisse zu seltenen Nebenwirkungen nach einer Corona-Impfung

Seit Mitte März 2021 sind in Deutschland und anderen Ländern nach Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 mit dem Impfstoff von AstraZeneca (Vaxzevria) seltene Fälle von Hirnvenenthrombosen (Sinusvenenthrombosen) aufgetreten. An der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) wurden Patientinnen behandelt. Die MHH jetzt ihre Erfahrungen in Diagnostik, Krankheitsverlauf und Therapie ausgewertet.

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16. April 2018

Neue Kurzinformationen zur Demenz erschienen

Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hat zwei kompakte und allgemein verständliche Informationsblätter zum Thema Demenz entwickelt. Die Kurzinformation „Demenz – mehr als nur vergesslich“gibt einen Überblick über die Krankheit. Sie informiert über die verschiedenen Erscheinungsformen und erläutert Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten.

In der zweiten Kurzinformation „Demenz – eine Herausforderung für Angehörige“ stehen die Angehörigen im Mittelpunkt. Sie finden darin Hinweise zur Pflege und Hilfe, auf die Demenzkranke später angewiesen sind. Ärzte, Psychotherapeuten und andere Fachleute können die beiden Informationsblätter ausdrucken, an Patienten und deren Angehörige weitergeben oder im Wartezimmer auslegen.

 

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(Foto: Martin Büdenbender/pixelio.de)
13. Oktober 2019

Neuer Influenza-Saisonbericht erschienen

In der Grippewelle 2017/18 sind geschätzt 25.100 Menschen in Deutschland durch Influenza gestorben. "Das ist die höchste Zahl an Todesfällen in den vergangenen 30 Jahren", betont Prof. Dr. Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts. So viele Todesfälle bei einer Grippewelle sind sehr selten, es gibt auch Saisons mit wenigen hundert Todesfällen.

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Infektionsschutz zu Robert Kochs Zeiten und heute. Auf dem Tisch wird unter anderem erläutert, wie eine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) entsteht. (Foto: RKI)
14. Dezember 2017

Neues Museum im RKI

Im Robert Koch-Institut in Berlin gibt es ein neues Museum, mit Exponaten und Informationen aus Infektionsschutz, Gesundheitsforschung und aus dem wissenschaftlichen Nachlass von Robert Koch. Anlässlich der Museumseröffnung am 30. November 2017 betont Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: „Die Wissenschaft hat großartige medizinische Errungenschaften hervorgebracht, die unsere Gesundheit heute besser schützen als jemals zuvor. Das Museum des Robert Koch-Instituts zeigt diese Errungenschaften der Wissenschaft von den Entdeckungen Robert Kochs bis heute. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Robert Koch-Instituts leisten tagtäglich Herausragendes, um neue Erkenntnisse zu gewinnen und uns bestmöglich vor aufkommenden Gesundheitsgefahren zu schützen.“

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