News-Wissenschaft

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Foto: deagreez/Adobe Stock
Foto: deagreez/Adobe Stock
07. Juli 2022

Wenn Selbstzweifel überhandnehmen – Studie zum Hochstapler-Phänomen

Menschen, die sich und ihre eigene Leistung systematisch unterschätzen, leiden am Hochstapler-Phänomen. Sie führen Erfolg auf äußere Umstände oder pures Glück zurück und leben in der ständigen Angst, dass ihr vermeintlicher Betrug auffliegt. In einer neuen Studie zeigen Psycholog*innen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) nun, dass das Phänomen unabhängig von Alter, Geschlecht und Intelligenz auftritt.

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Foto: Andreas Vilcinskas
Foto: Andreas Vilcinskas
01. März 2022

Wie aus Giften Medikamente werden

Tiergifte bilden eine wertvolle Quelle bei der Entdeckung neuer Arzneistoffe. Aufschlussreich sind dabei vor allem ihre Wirkungsweise auf den Organismus und ihre Zusammensetzung. Wie genau sie wirken, ist jedoch noch weitgehend unbekannt. Um ein umfassendes Bild zu erhalten, wie Gifte biologische Systeme beeinflussen, entwickelten Forschende unter anderem des LOEWE-Zentrums für Translationale Biodiversitätsgenomik (TBG) einen neuen Ansatz zur Wirkstoff-Forschung.

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(Abb. ©: Christina Viehmann, Institut für Publizistik, Mainz)
08. April 2020

Wie informieren sich Bürger in der Coroankrise?

Welche Medien und Plattformen nutzen die Menschen, um sich in der Coronakrise zu informieren, und welchen Eindruck haben sie von der Krisensituation und dem Zusammenhalt in der Gesellschaft? Diese und weitere Fragen untersuchten eine gemeinsamen Studie der Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

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(Foto: AdobeStock /Sandor Kacso)
15. April 2019

Wie lässt sich die Hautpflege in Pflegeheimen verbessern?

Pflegebedürftige Menschen leiden häufig an Hautproblemen: von allgemeiner Trockenheit bis hin zu Druckgeschwüren. Wollen Pflegekräfte den Zustand der Haut verbessern, sehen sie sich mit einer Vielzahl einzelner Handlungsempfehlungen konfrontiert. Eine Studie unter Leitung der Charité – Universitätsmedizin Berlin untersucht jetzt, ob nicht statt vieler Behandlungsstandards ein strukturiertes Hautpflegeprogramm geeignet ist, die verschiedenen Hautprobleme zu versorgen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Forschungsvorhaben mit rund 975.000 Euro.

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Frau mit Mund-Nase-Schutz desinfiziert sich die Händer
Foto: Goffkein/AdobeStock
29. Juli 2021

Wie sich Menschen zum Einhalten von Corona-Schutzmaßnahmen motivieren lassen

Impfen: Ja oder nein? Maske tragen: Ja oder nein? Wie Menschen angesichts steigender Pandemie-Müdigkeit weiter zum Einhalten der Schutzmaßnahmen und zu Impfungen motiviert werden können, ist die Frage der Zeit. Ein Forschungsteam der Universitäten in Landau und Mannheim hat nun untersucht, welche psychologischen Faktoren das Verhalten von Menschen in der Corona-Pandemie vorhersagen.

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Frau mit Maske
Foto: peterschreiber.media/AdobeStock
08. Juni 2021

Wie stark erhöhen bestimmte Vorerkrankungen das Corona-Risiko?

Dass bestimmte Vorerkrankungen das Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf erhöhen, ist bekannt. Nun haben Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus China und den USA anhand der aktuellen Datenlage untersucht, welche Vorerkrankungen das Risiko besonders stark erhöhen.

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Prof. Dr. Claudia Buengeler (Foto: Jürgen Haacks, Uni Kiel)
15. Juli 2019

Wie steht es um das Wohlbefinden von Führungskräften?

Organisieren, koordinieren, Verantwortung tragen – Führungskräfte müssen viel leisten und ein verlässlicher Faktor für Unternehmen und Mitarbeitende sein. Da spielt ihre Gesundheit eine entscheidende Rolle. Ein Forschungsteam von Wissenschaftlern der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), der Goethe-Universität Frankfurt am Main und der Universität Koblenz-Landau veröffentlichte kürzlich eine Metastudie über dieses Zusammenspiel in dem  Fachjournal Work & Stress.

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Foto: Freedomz/AdobeStock
19. August 2021

Wie Teamarbeit zur Motivation beiträgt

Bei Teamarbeit gehen Menschen weniger motiviert an ihre Aufgaben, als wenn sie allein tätig sind – so lautet ein gängiges Vorurteil. Ann-Kathrin Torka, Dr. Jens Mazei und Prof. Joachim Hüffmeier vom Institut für Psychologie der Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bildungsforschung der TU Dortmund kommen mit ihrer Meta-Analyse jedoch zu einem anderen Ergebnis: Es kommt auf die konkrete Gestaltung der Teamarbeit an.

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Foto: Urupong/Adobe Stock
Foto: Urupong/Adobe Stock
03. Mai 2022

Wie viel Smartphone tut gut?

Von Nackenschmerz bis Suchtverhalten reichen die negativen Folgen, die wir der Nutzung des Smartphones vorwerfen. Privatdozentin Dr. Julia Brailovskaia und ihr Team wollten wissen, ob unser Leben ohne Smartphone tatsächlich besser ist oder vielmehr: Wie viel weniger Smartphone am Tag uns guttut.

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Foto: nito/Adobe Stock
Foto: nito/Adobe Stock
04. August 2022

Wie zuverlässig sind Corona-Schnelltests?

Inzwischen kennt sie jede*r: Antigen-Schnelltests auf SARS-CoV-2, die Virusproteine in Proben aus der Nase oder dem Rachen nachweisen. Ein eben aktualisierter Cochrane Review gibt einen Überblick zur Zuverlässigkeit solcher Tests. Antigen-Schnelltests besitzen demnach nur bei Personen mit potenziellen Symptomen von COVID-19 ausreichende Sensitivität.

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(Abb. www.zqp.de)
16. September 2019

Wissen über Demenz: Unsicherheit abbauen

Viele Menschen fühlen sich zum Thema Demenz nicht ausreichend informiert und sind verunsichert. Die Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) und die Stiftung Gesundheitswissen startete deshalb am 14. September 2019 gemeinsam eine multimediale Informations-Kampagne. Die Informationsangebote sind über die sozialen Kanäle und auf den Webseiten der beiden Stiftungen frei zugänglich: www.zqp.de und www.stiftung-gesundheitswissen.de.

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(Foto: Thommy_Weiss/pixelio.de)
14. Mai 2020

Wissen und Verhalten zu Alltagsmasken

Wie gut kennen sich Bürgerinnen und Bürger im Umgang mit einer Mund-Nasen-Bedeckung aus? Welche Fragen und Unsicherheiten beschäftigen sie im Hinblick auf Nutzung und Reinigung sogenannter Alltagsmasken? Dieser Frage ist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Rahmen des COVID-19 Snapshot Monitoring (COSMO) der Universität Erfurt nachgegangen, das wöchentlich Wahrnehmung, Wissen und Verhalten von mehr als 1000 Befragten zu COVID-19 erhebt. Die BZgA ist aktives Mitglied im COSMO-Konsortium.

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Klebezettel auf dem Montag geschrieben steht.
Foto: Colourbox
30. August 2021

Woher kommt der Montagsblues?

Die meisten Menschen kennen das mulmige Gefühl zu Beginn der neuen Arbeitswoche. Es bindet Energie und zehrt oft das Erholungspolster vom Wochenende schnell auf. Doch warum empfinden wir gerade den Montag oft als schwierigsten Tag der Arbeitswoche? Der Arbeitspsychologe Dr. Oliver Weigelt und sein Team vom Institut für Psychologie – Wilhelm Wundt der Universität Leipzig haben sich in einer Studie mit dieser Thematik befasst.

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Vlies aus biotechnologisch hergestelltem Tropoelastin.
Foto: Fraunhofer IMWS
17. August 2021

Wundversorgung mit maßgeschneiderten Wundauflagen aus Tropoelastin

Maßgeschneiderte, biomedizinisch einsetzbare Materialien auf der Basis von Tropoelastin entwickeln die Skinomics GmbH aus Halle, die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS. Das Wundauflagematerial soll sich vor allem zur Versorgung chronischer und komplexer Wunden eignen.

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(Foto: DGZMK/Lopata)
14. Juni 2019

Zähneknirschen ist keine Krankheit

Zähneknirschen (Fachbegriff Bruxismus) entsteht durch wiederholte Aktivität der Kaumuskulatur. Davon ist jede/r Fünfte in Deutschland betroffen. "Das Zähneknirschen selbst wird nicht als Krankheit angesehen, es kann jedoch ernsthafte Folgen für die Gesundheit der Zähne, Kaumuskulatur und Kiefergelenke haben", fasst die Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie (DGFDT), Prof. Dr. Ingrid Peroz (Charité Berlin), die Ergebnisse der ersten deutschen Leitlinie zum Bruxismus zusammen.

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(Foto: Bergringfoto/AdobeStock)
15. November 2019

Zu wenig Gefäßdiagnostik bei chronischen Wunden

Patienten mit offenen Beinwunden, die innerhalb von drei Monaten nicht abgeheilt sind, sollten einen Gefäßchirurgen aufsuchen. Eine gezielte Behandlung kann die Abheilung beschleunigen und eine Amputation verhindern. Dennoch wird in Deutschland zu häufig auf eine Gefäßdiagnostik verzichtet, kritisiert die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin (DGG) anlässlich ihrer 35. Jahrestagung in Mannheim.

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Foto: Julius-Maximilians-Universität Würzburg/AG Väth
Foto: Julius-Maximilians-Universität Würzburg/AG Väth
29. März 2022

Zucker fördert Entzündungen

Ein hoher Zuckerkonsum kann entzündliche Prozesse im Körper begünstigen und dadurch die Entstehung von Autoimmunkrankheiten fördern. Ein Forschungsteam der Uni Würzburg hat jetzt neue Details dieser Vorgänge entschlüsselt.

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