News-Wissenschaft

Foto: Sarah Kossmann/Universitätsmedizin Magdeburg
07. Dezember 2021

Neuropath iA: Spielen für die Diabetesforschung

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitätsmedizin Magdeburg wollen mithilfe eines neuartigen Ansatzes Nervenschädigungen und Wahrnehmungsstörungen bei Betroffenen mit Diabetes frühzeitig erkennen.

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Foto: Rainer Sturm/pixelio.de
14. April 2021

Nichtrauchen kann glücklich machen!

Ein in der Cochrane Library veröffentlichter systematischer Review zeigt, dass der Entschluss, mit dem Rauchen aufzuhören, nicht nur gut für den Körper, sondern auch für die Seele ist. Ängste, Depressionen und Stress gingen den untersuchten Studien zufolge nach einem Rauchstopp zurück. Zudem sprechen die Ergebnisse gegen die Sorge mancher Raucher, dass ihre sozialen Beziehungen unter dem Tabak-Ausstieg leiden könnten.

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Foto: Taiga/AdobeStock
25. November 2021

Orientierung im Gesundheitssystem fällt vielen schwer

Für die Bevölkerung wird es immer schwieriger, sich im Gesundheitssystem zu orientieren und sich in der Vielfalt der unterschiedlichen Gesundheitsinformationen zurecht zu finden. Das zeigt die europäische Studie „European Health Literacy Population Survey 2019-2021“. 17 Länder haben an der Studie teilgenommen, darunter auch Deutschland mit der Universität Bielefeld und der Hertie School Berlin.

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Orientierungstest: Mittels einer virtuellen, vom Computer generierten Szenerie wurde die Fähigkeit junger und älterer Erwachsener zur räumlichen Orientierung getestet. (Quelle: DZNE)
16. April 2018

Orientierungsprobleme

Forscher des DZNE (Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V.) haben eine mögliche Erklärung dafür gefunden, warum die räumliche Orientierung älteren Menschen bisweilen Schwierigkeiten bereitet.

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(Foto: Doc Rabe/AdobeStock)
15. Januar 2020

Patientenbefragungen werden Teil von Qualitätssicherungsverfahren

Ergebnisse aus Patientenbefragungen sollen zukünftig als zusätzliche Datenquelle in die Beurteilung der Qualität medizinischer Leistungen eingehen. Den entsprechenden Grundsatzbeschluss zu den Regelungen zur Patientenbefragung fasste der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am 22. November 2019 in Berlin als Teil seiner Richtlinie zur datengestützten einrichtungsübergreifenden Qualitätssicherung (DeQS-RL).

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03. März 2017

Patienteninformationen zu Rheuma und Fibromyalgie aktualisiert

Die Patienteninformationen zu rheumatoider Arthritis und zum Fibromyalgiesyndrom sind aktualisiert worden. Auf jeweils zwei Seiten vermittelt die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) in verständlicher Form die wichtigsten Fakten zu den Erkrankungen.

Mit den Patienteninformationen „Fibromyalgiesyndrom – wenn Muskeln und Glieder dauerhaft schmerzen“ und „Rheuma – wenn die Gelenke schmerzen“ sollen Patienten dabei unterstützt werden, ihre Erkrankung zu verstehen. Unter anderem wird erläutert, was Anzeichen für die Krankheit sind, wie man sie behandelt und was die Patienten selbst tun können.

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Quelle: Mueller, S./Wintergerst, M.W.M. et al. Multiple instance learning detects peripheral arterial disease... Sci Rep 12,1389 (2022)
Quelle: Mueller, S./Wintergerst, M.W.M. et al. Multiple instance learning detects peripheral arterial disease... Sci Rep 12,1389 (2022)
23. Februar 2022

PAVK: Auge könnte Hinweise auf schleichende Gefäßerkrankung liefern

Forschende der Universität und des Universitätsklinikums Bonn haben eine Methode entwickelt, die sich zur Diagnose der Atherosklerose eignen könnte. Mit einer selbstlernenden Software konnten sie bei Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit (PAVK) Gefäßveränderungen oft schon im Frühstadium identifizieren. Der Algorithmus nutzte dazu Fotos aus einem Organ, das normalerweise nicht mit der PAVK in Verbindung gebracht wird: dem Auge. 

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Foto: mapoli-photo/AdobeStock
Foto: mapoli-photo/AdobeStock
26. Januar 2022

Prädiabetes gefährlicher als angenommen

Prädiabetes ist nicht einfach nur als eine „letzte Warnung“ vor der eigentlichen Diabetes-Diagnose zu verstehen, denn bereits die Vorstufe zum Diabetes mellitus erhöht das Risiko für schwerwiegende Folgeerkrankungen. Das brachte eine Übersichtsarbeit des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ) ans Licht.

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Prof. Harald Gündel (Foto: DGPM)
27. März 2020

Psychische Belastungen durch das Virus

Covid-19 verändert unsere Gesellschaft und das Leben jedes Einzelnen. Das betrifft nicht nur akut am Virus erkrankte Menschen, sondern auch all jene, die sich vor einer Infektion fürchten, um ihre Existenzgrundlage bangen müssen oder etwa strengen Quarantäne-Regelungen unterliegen. Die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin (DGPM) vermittelt Tipps, die helfen können, die seelische Gesundheit aufrecht zu erhalten.

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Foto: Johann Saba, Stabsstelle Kommunikation & Medien, Universitätsklinikum Bonn
04. August 2021

Psychische Folgen von Covid-19 im Gesundheitswesen

Beschäftigte im Gesundheitswesen waren und sind durch die Covid-19-Pandemie schwer belastet. Welche Schutzfaktoren helfen können, mit diesen Belastungen umzugehen, zeigt nun eine Studie der Universität Bonn.

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Foto: angkhan/Adobe Stock
Foto: angkhan/Adobe Stock
17. August 2022

Rehabilitation bei Beinamputation: Mobile Ganganalyse ermöglicht Fernbetreuung

Die Analyse von ungesunden Gangmustern ist eine wichtige Grundlage, um geeignete Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensqualität von beinamputierten Personen zu entwickeln. Ein neues tragbares Sensorsystem ermöglicht das Erfassen von Daten im Alltag. Forscherinnen und Forscher der Salzburg Research Forschungsgesellschaft wiesen in einer Studie nach, dass das mobile System mit dem bisherigen Goldstandard mithalten kann.

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(Foto: F8studio - stock.adobe.com)
15. Oktober 2020

Richtig lüften während der Pandemie

Husten, Sprechen, Niesen oder einfach nur Ausatmen – das Coronavirus SARS-CoV-2 wird vor allem über Tröpfchen und feinste luftgetragene Flüssigkeitspartikel, sogenannte Aerosole, übertragen. In geschlossenen Räumen sinken Tröpfchen aufgrund ihrer Größe schnell zu Boden, doch Aerosole können sich in der Luft ansammeln und im ganzen Zimmer verteilen. Arbeiten Menschen in schlecht oder nicht belüfteten Räumen, steigt die Wahrscheinlichkeit einer Infektion, selbst wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Beschäftigten eingehalten wird. Regelmäßiger Luftaustausch hilft, die Viruslast zu senken.

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Abb. BVL
14. April 2021

Richtiger Schutz bei Auwaldzecke

Die Auwaldzecke (Dermacentor reticulatus) breitet sich in Deutschland weiter aus. Neben dem Saarland und Rheinland-Pfalz gibt es Berichte über ihr Vorkommen aus den Großräumen München und Leipzig sowie den Bundesländern Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) warnt angesichts der Ausbreitung der Auwaldzecke vor Fehlanwendung von Zeckenschutzmitteln.

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Abb. BAuA
14. April 2021

Risiken für berufsbedingte Kontaktallergien untersucht

Es gibt viele chemische Stoffe, die durch Hautkontakt Allergien auslösen können. Kontakte mit solchen sensibilisierenden Stoffen im beruflichen oder privatem Zusammenhang lösen dann bei den Betroffenen ein allergisches Kontaktekzem aus. Eine Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) gibt jetzt einen Überblick über Sensibilisierungen gegen bestimmte Substanzen in verschiedenen Berufsgruppen.

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(Abb. Günter Havlena/pixelio.de)
15. August 2019

Risiko für Gutverdiener bei Renteneintritt

Die Erwerbsbiografie hat einen wesentlichen Einfluss darauf, wie der Renteneintritt die Sterblichkeit beeinflusst. So profitieren Männer aus manuellen Routinejobs davon, mit 63 Jahren in den Ruhestand zu gehen. Für Männer und Frauen, die aus gut bezahlten Jobs mit 65 Jahren ihr Berufsleben beenden, steigt hingegen die Sterblichkeit kurz nach der Verrentung.

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(Abb. BfR)
15. April 2020

Risikobewusstsein ist im Alter höher

Die gesundheitlichen Auswirkungen einer Corona-Infektion werden von 40 Prozent der Befragten als groß einschätzt. Bei Personen ab 60 Jahren liegt dieser Anteil bei 54 Prozent. Das geht aus dem „Corona-Monitor“ hervor, einer wöchentlichen Umfrage des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR).
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Foto: Goffkein/Adobe Stock
Foto: Goffkein/Adobe Stock
19. September 2022

Risikofrei Sporttreiben mit Typ-1-Diabetes

Ein Forschungsprojekt soll Menschen mit Typ-1-Diabetes mittels einer App das risikofreie Sporttreiben ermöglichen. Der Bayreuther Physiologe Prof. Dr. Othmar Moser wurde von der Europäischen Gesellschaft für Diabetesforschung (EASD) in Kooperation mit deren Stiftung EFSD für das Forschungsprojekt ausgezeichnet. Der Preis ist mit 100.000 Euro dotiert.

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Foto: Thomas Rahr/ITMZ/Universität Rostock
09. September 2021

Rostocker Forscher erforscht Gangbild des Menschen

„Wer seine Knie beim Joggen entlasten möchte, sollte den Oberkörper mehr nach vorne lehnen – zurück ist die falsche Richtung“, sagt Professor Christian Rode vom Institut für Sportwissenschaft der Universität Rostock. Das ist das Ergebnis einer aktuellen internationalen Studie, an der der Neu-Rostocker Wissenschaftler mitgearbeitet hat. Das gilt auch für das Joggen auf natürlichem, unebenen Boden.

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(Abb. DGUV)
15. Oktober 2020

Rückgang bei den Unfällen

Die Corona-Pandemie hat im ersten Halbjahr 2020 das Unfall- und Erkrankungsgeschehen bei der Arbeit deutlich beeinflusst. Das geht aus vorläufigen Zahlen der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hervor, die ihr Verband, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), jüngst veröffentlicht hat. Während die Zahl der Arbeits-, Schul- und Wegeunfälle stark zurückging, gab es einen deutlichen Anstieg bei der Zahl der gemeldeten Berufskrankheiten.

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DER FUSS Leserumfrage 2022

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