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News-Gesundheitspolitik

16. Januar 2017

Offene Stellen der Agentur für Arbeit (BA) melden

Der Fachkräftemangel ist deutlich spürbar - in ganz Deutschland suchen Praxisinhaber händeringend nach qualifizierten Mitarbeitern, die Versorgung der Patienten mit podologischer Therapie kann nicht flächendeckend gewährleistet werden. Viele Praxisinhaber sind entmutigt und nehmen Abstand von der Meldung offener Stellen an die BA.

Der Grund: Häufig werden statt der erhofften Fachkräfte Arbeitssuchende vermittelt, denen es an der geforderten Qualifikation mangelt.

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Foto: G-BA
07. April 2021

Orthonyxie: Entscheidung im Herbst

Der Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) hat seine Arbeitsthemen 2021 vorgestellt. Unter anderem soll auch über eine neue verordnungsfähige podologische Leistung entschieden werden.

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Foto: Tierney/AdobeStock
07. Mai 2020

Petition will Gültigkeit von Heilmittelverordnungen verlängern

Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages unterstützt die Forderung, den Zeitraum der Gültigkeit für Heilmittelverordnungen zu verlängern. Ein Petent hatte in seiner Eingabe die aktuellen Fristen, die zumeist bei 14 Tagen, bei einigen Verordnungen auch bei 28 Tagen liegen, als zu kurz kritisiert und eine Frist von drei Monaten gefordert. Ursache des Gültigkeitsverfalls der Verordnungen sei oft, dass Therapeuten oder Patienten verreist oder krank waren, heißt es in der Petition.

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(Foto: Lupo/ pixelio.de)
17. Januar 2019

Podologen in Hamburg doch außen vor

Am 16. Januar entschied die Hamburger Bürgerschaft über einen Antrag für die Schulgeldfreiheit für Auszubildende in den Gesundheitsfachberufen in Hamburg. Sie hat den Senat mit großer Mehrheit aufgefordert, bis zum 31. Mai eine auf zwei Jahre befristete Landesförderung vorzulegen. Diese Regelung soll dann nach Zustimmung durch die Bürgerschaft rückwirkend zum Schuljahresbeginn am 1. April 2019 gelten.

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14. Juli 2017

Praxisinhaber arbeiten im Schnitt 50 Stunden in der Woche

Auf eine 50-Stunden-Arbeitswoche kommt im Durchschnitt ein niedergelassener Praxisinhaber. Das ist das Ergebnis des Zi-Praxis-Panels des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung. An dessen Befragung zur Arbeitszeit hatten sich 4360 Praxen beteiligt.

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(Tim Reckmann /pixelio.de)
16. März 2020

Praxisschließung bei Coronavirus: Anspruch auf Entschädigung

Sollte der Praxisbetrieb aus infektionsschutzrechtlichen Gründen untersagt werden, kann man Anspruch auf Entschädigung geltend machen. Nach dem Infektionsschutzgesetz gilt diese Regelung sowohl für Praxisinhaber als auch für angestellten Mitarbeiter. Voraussetzung für Entschädigungsansprüche: Verbot der Erwerbstätigkeit oder Anordnung von Quarantäne aus infektionsschutzrechtlichen Gründen. Die KBV hat für ihre Mitglieder das Vorgehen in einem Merkblatt zusammengefasst.

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(Foto: Daniel Ernst/AdobeStock)
15. Dezember 2020

Regelungen laufen aus

Die Regelungen zur Hygienepauschale und eigenständigen Korrekturen auf der Verordnung enden beide zum 31. Dezember 2020. Zumindest liegen bis jetzt keine Informationen über eine mögliche Verlängerung vor.

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(Quelle/Grafik: Techniker Krankenkasse)
15. März 2018

Rekord bei Behandlungsfehlern

Einen neuen Behandlungsfehler-Rekord verzeichnet die Techniker Krankenkasse (TK): 5500 Versicherte haben sich 2017 an die Krankenkasse gewendet, weil sie bei sich einen Behandlungsfehler vermuten, teilte die TK mit. Das sei ein Anstieg um 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Medizinrechtsexperte Christian Soltau: "Die Versicherten sind heute wesentlich kritischer und selbstbewusster als früher. Aus den "Göttern in Weiß" ist inzwischen ein normaler Dienstleister geworden, dessen Leistungen auch in Zweifel gezogen werden können, wenn etwas schief geht. Deshalb klingelt bei unserer Beschwerde-Hotline auch häufiger das Telefon." Im vergangenen Jahr hat die TK mehr als 15 Millionen Euro von Ärzten und Kliniken für die Folgekosten von Fehlbehandlungen zurückgefordert.

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13. November 2020

Saarland: Kosmetische Fußpflegepraxis im Saarland darf öffnen

Das VG Saarlouis (Beschluss vom 12.11.2020 - 6 L 1372/20) hat entschieden, dass eine kosmetische Fußpflegepraxis im Saarland, deren Betreiber sich gegen die Betriebsuntersagung in der aktuellen Verordnung der Landesregierung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie (VO-CP) gewandt hat, wieder öffnen darf. In der Schlie­ßung sei­nes Be­trie­bes liege eine nicht zu recht­fer­ti­gen­de Un­gleich­be­hand­lung mit Fri­seur­sa­lons vor, die vom Be­triebs­ver­bot aus­ge­nom­men seien.

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Thema der Kabinettssitzung der bayerischen Landesregierung am 18. September 2018 war auch die Ausbildung der Heilmittelerbringer. (Foto: Bayerische Staatskanzlei)
20. September 2018

Schulgeld: Bayerischer Weg eingeschlagen

Im Freistaat Bayern wird die Schulgeldfreiheit für Heilmittelerbringer bereits ab dem 2. Schulhalbjahr 2018/2019 eingeführt. Das vermeldet eine Pressemitteilung der Bayerischen Staatskanzlei über die jüngste Kabinettssitzung.

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(Foto: Lupo/ pixelio.de)
28. Januar 2020

Schulgeldfreiheit in Hessen in Sicht

Ab dem 1. August 2020 soll es in Hessen Schulgeldfreiheit für die Gesundheitsberufe geben. Die Landesregierung fördert mit bis zu 5 Millionen Euro jährlich die Schulen für Gesundheitsfachberufe, damit diese kein Schuldgeld mehr von den Auszubildenden verlangen.

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(Foto: Lupo/ pixelio.de)
14. Dezember 2018

Schulgeldfreiheit in Niedersachsen und Schleswig-Holstein

In Niedersachsen sind die Ausbildungen in den Gesundheitsfachberufen im Bereich der Physio-, und Ergotherapie wie auch die der Podologen und Logopäden bislang schulgeldpflichtig. Dies soll sich ändern. Die Schulgeldfreiheit für die Therapieberufe in Niedersachsen kommt ab dem Schuljahr 2019/2020, in Schleswig-Holstein schon ab Januar 2019.

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Foto: Juergen_Jotzo/pixelio.de
05. Mai 2020

Schutzschirm für Heilmittelpraxen kommt

Seit dem 5. Mai 2020 ist die vom Gesundheitsministerium erlassene Verordnung zum Schutz der Versorgungsstrukturen im Bereich der zahnärztlichen Versorgung, Heilmittelversorgung, Mutter-/Vater-Kind-Leistungen und der Pflegehilfsmittelversorgung vor Gefährdungen infolge wirtschaftlicher Auswirkungen der SARS-CoV-2-Epidemie (SARS-CoV-2-Versorgungsstrukturen-Schutzverordnung) in Kraft. Diese sieht unter anderem vor, dass Leistungserbringer aus dem Heilmittelbereich Zugang zu nichtrückzahlbaren Ausgleichszahlungen bekommen.

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Foto: Juergen_Jotzo/pixelio.de
15. Juni 2020

Schutzschirm noch bis Ende Juni offen

Noch bis zum Ablauf 30. Juni können Praxisinhaber mit Kassenzulassung nichtrückzahlbaren Ausgleichszahlungen beantragen. Eine Anrechnung anderer finanzieller Hilfen wie der Soforthilfe oder dem Kurzarbeitergeld geschieht nicht. 

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Sektoraler Heilpraktiker Podologie
(Thorben Wengert/Pixelio.de)
22. Februar 2019

Sektoraler Heilpraktiker Podologie nun in Thüringen möglich

 Bereits im Jahr 2014 entschied das Verwaltungsgericht Gera, dass es für Podologen in Thüringen möglich sein muss, eine Heilpraktikererlaubnis zu erhalten, welche auf das Gebiet der Podologie beschränkt ist (VG Gera, Urt. v. 09.12.2014, Az.: 3 K 705/14 GE). Ende Januar wurde nun die Berufung verhandelt.

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Der SHV traf in Berlin Dr. Roy Kühne, MdB (3.v.l), den gesundheitspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktion für den Bereich Heilmittel. Mit dabei die Vizepräsidenten des Deutschen Verbandes für Podologie (ZFD), Jeannette Polster (3.v.r) und Jörn Schmücker (2.v.r). (Foto: SHV)
06. April 2018

SHV trifft Bundestagsmitglied Dr. Roy Kühne

Der Vorstand des Spitzenverband der Heilmittelverbände e. V. (SHV) traf sich am 21. März 2018 mit dem Gesundheitsexperten und Bundestagsmitglied Dr. Roy Kühne, um gemeinsam die Ziele und Erwartungen in der aktuellen Legislaturperiode auszuloten.

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