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Krankenkassen

Foto: podo deutschland
14. September 2021

„Die Kolleginnen und Kollegen riskieren aktuell ihre Kassenzulassung“

Viele Podologinnen und Podologen mit Kassenzulassungen haben die Anerkenntniserklärung für den neuen bundeseinheitlichen Vertrag nach § 125 Abs. 1 noch nicht abgegeben, berichtet der GKV-Spitzenverband. Dabei wurde der Stichtag bereits einmal verschoben – vom 30. Juni 2021 auf den 30. September 2021. Doch was, wenn man auch diese Frist verstreichen lässt? Und welche Vorteile hat die Kassenzulassung in Ausnahmesituationen wie der Corona-Pandemie? DER FUSS hat bei podo deutschland Präsidentin Ruth Trenkler nachgefragt.

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Grafik: Techniker Krankenkasse
28. Juni 2021

Ein Jahr Corona: Niedriger Krankenstand, aber hohe psychische Belastung

Nach mehr als einem Jahr Coronapandemie atmet Deutschland langsam wieder auf. Doch der Dauerlockdown hat seine Spuren bei den Menschen hinterlassen. Das zeigt der Gesundheitsreport 2021 „Ein Jahr Coronapandemie: Wie geht es Deutschlands Beschäftigten?" der Techniker Krankenkasse (TK).

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Foto: KKH
03. März 2017

KKH : 1,8 Millionen Euro Schaden durch Betrug

Durch gefälschte Abrechnungen und andere Betrügereien ist der KKH im Jahr 2016 ein Gesamtschaden von 1,8 Millionen Euro entstanden. Ein Ermittlerteam der Krankenkasse brachte bundesweit 810 neue Fälle ans Licht und stellte in 47 Fällen Strafanzeige.

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16. April 2018

Schiedsverfahren mit erfreulichem Abschluss

Einen erfreulichen Abschluss mit letztendlich mehr Geld in der Kasse vermeldet der Deutsche Verband für Podologie (ZFD) e.V. Das lange Warten hat sich für die Podologinnen und Podologen in Sachsen-Anhalt gelohnt: Im Schiedsverfahren gegen die AOK und IKK gesund plus ist ein sehr positives Ergebnis mit einer mehr als 30-prozentigen Steigerung erzielt worden.

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22. Februar 2018

Sechs Milliarden Euro Beitragsschulden

Der Gesamtrückstand der Beitragsschulden freiwillig Versicherter in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) lag im Dezember 2017 bei 6,3 Milliarden Euro. Für die soziale Pflegeversicherung ergab sich ein Rückstand der Beitragszahlungen von rund einer Milliarde Euro. Darauf hat die Bundesregierung jüngst in einer Antwortauf eine Kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hingewiesen. Die Beitragsschulden aller Versicherten der GKV sollen rund 7,823 Milliarden Euro betragen.

Aus der Antwort geht weiter hervor, dass der Rückstand der Beitragsschulden in der privaten Krankenversicherung deutlich niedriger ist. Dieser belief sich demnach Ende 2016 auf rund 262.000 Euro. Aktuellere Daten dazu lagen nicht vor.

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Foto: Andrey Popov/Fotolia
15. August 2018

Spitzenverband Fachärzte Deutschlands fordert Unabhängigkeit des MDK

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) fordert eine Verselbständigung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK). „Wenn ärztliche Zielsetzungen einer Behandlung durch den MDK ignoriert werden, dann läuft etwas gehörig schief!“, kommentiert Dr. Dirk Heinrich, Vorstandsvorsitzender des SpiFa, eine Entscheidung des Landessozialgerichts Stuttgart von letzter Woche.

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25. Januar 2017

Verordnungsdatum ist maßgeblich

Seit dem 1. Januar 2017 gibt es neue Heilmittelverordnungen, die um ein zweites Feld für einen zusätzlichen ICD-Code erweitert wurden. Ferner wurde die übergangsweise Regelung zur Anerkennung der bis 31. Dezember 2016 gültigen Verordnungsformulare mit der Aussage, diese können bis 30. Juni 2017 abgerechnet werden, bekannt gegeben.

Nun wurde aufgrund von Nachfragen die Übergangsregelung noch einmal konkretisiert:

Der GKV Spitzenverband weist darauf hin, dass hinsichtlich des angeführten Stichtages (30.06.2017) das Verordnungsdatum maßgeblich ist.

Verordnungen, die bis einschließlich 30. Juni 2017 noch auf dem „alten“ Muster ausgestellt werden, können regulär bis zum Ende der Behandlungsserie durchgeführt und abgerechnet werden.

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