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Digitalisierung

(Abb. Roland_Berger)
15. November 2019

Der digitale Gesundheitsmarkt wächst

Das europaweite Marktvolumen für digitale Produkte und Dienstleistungen im Gesundheitswesen soll bis 2025 voraussichtlich rund 155 Milliarden Euro betragen. 38 Milliarden Euro davon sollen auf Deutschland entfallen. Dies geht aus der Studie „Future of Health: Eine Branche digitalisiert sich – radikaler als erwartet“ der Unternehmensberatung Roland Berger hervor.

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(Quelle: Digitalisierungsindex Mittelstand, Telekom Deutschland und techconsult, März 2020)
16. März 2020

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen schreitet voran

Geht es um die digitale Transformation, erzielen die Einrichtungen des deutschen Gesundheitswesens vor allem in den Handlungsfeldern Datenschutz, IT-Informationssicherheit und Patientenbeziehung Fortschritte. Das ist das Ergebnis der Studie „Digitalisierungsindex Mittelstand 2019/2020“, die die Telekom zum vierten Mal in Auftrag gegeben hat.

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(Abb. Friedrich-Ebert-Stiftung)
15. Januar 2020

Digitalisierung könnte Wertewandel verursachen

An Fitnessübungen erinnern, Schrittzahl verfolgen und Schlaf kontrollieren sind nur einige der Anwendungen, die Smartwatches, Handys oder Fitnessarmbänder mit entsprechender App durchführen können. Eine Studie der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) und der Universität zu Köln im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt, dass bei Nutzern sogenannter Fitnesstracker die Wahrscheinlichkeit steigt, dass sie das Solidarprinzip der Krankenversicherung ablehnen.

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(Foto: Margot Kessler/pixelio.de)
16. März 2020

Digitalisierung: Bundesverband Gesundheits-IT fordert Einbeziehung aller Akteure

In einem am 3. März 2020 veröffentlichten Positionspapier fordert der Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) alle Leistungserbringer auf, bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens mitzuwirken. Als Maßnahmen fordert der Verband unter anderem eine verpflichtende Anbindung an die Telematik-Infrastruktur (TI) und die Digitalisierung papiergebundener Prozesse.

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(Foto: pepsprog/pixelio.de)
16. März 2020

Offen für die „Digitale Gesundheit“

Viele Menschen in Deutschland stehen digitalen Gesundheitsdiensten offen gegenüber. Vor allem junge Leute begrüßen Angebote wie elektronische Rezepte und Krankschreibungen, zeigt eine Umfrage der Beratungsgesellschaft PwC.

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(Abb. Bitkom)
15. Februar 2021

Unterschiedliches Tempo bei der Digitalisierung

Videosprechstunden, elektronische Patientenakte, Gesundheits-Apps auf Rezept: Die Digitalisierung der Gesundheitsversorgung hat in den vergangenen Monaten große Fortschritte gemacht – durch neue politische Initiativen, aber auch durch die Corona-Pandemie. Dabei ist Deutschlands Ärzteschaft gespalten, wenn es um den Einsatz digitaler Technologien im medizinischen Alltag geht. Während Ärzte in Kliniken mehrheitlich offen für digitale Gesundheitsangebote sind, zeigen sich Ärzte in Praxen skeptischer. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die der Digitalverband Bitkom gemeinsam mit dem Ärzteverband Hartmannbund unter mehr als 500 Ärzten in Deutschland durchgeführt hat.

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