Depression,

(Foto: CFalk/pixelio.de)
16. September 2019

1,8 Millionen Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit

Psychische Störungen führen nach Angaben des Bundesarbeitsministeriums in Deutschland zunehmend zum Bezug von Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit. Im vergangenen Jahr waren bundesweit 71.319 Fälle, in denen erstmals eine Erwerbsminderungsrente gezahlt wurde, auf psychische Störungen zurückzuführen. Das entspricht einem Anteil von 42,9 Prozent. Die Zahlen gehen aus einer Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion hervor. Zuerst hatte das "RedaktionsNetzwerk Deutschland" über die Anfrage berichtet.

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Foto: Deutsche Depressionshilfe
14. Dezember 2018

Plattform für Erfahrungsaustausch

Rund ums Thema Depression können sich Betroffene und Angehörige jetzt auf einer interaktiven Webseite austauschen. Ziel sei es, einen offenen Umgang mit Depression zu fördern und so Verständnis für die Erkrankung zu wecken, erklärte die Stiftung Deutsche Depressionshilfe in Leipzig.

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11. Januar 2017

Teilnehmer für Studie gesucht

Das Psychologische Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) sucht Patientinnen und Patienten im Alter zwischen 18 und 65 Jahren., die bereits mehrere depressive Phasen hatten. 

Die Depression ist eine der häufigsten psychischen Erkrankungen. Leider gelingt es bisher noch nicht immer, depressive Phasen frühzeitig zu erkennen und dann erfolgreich zu behandeln. Dies liegt auch daran, dass nach wie vor noch nicht richtig verstanden wird, welche Prozesse im Gehirn bei der Entstehung und Aufrechterhaltung depressiver Symptome ablaufen. Um dies zu verbessern, möchte das Psychologische Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) die Gehirnaktivität von Patientinnen und Patienten, die depressive Phasen kennen und wissen, was es heißt zu grübeln und sich zu nichts aufraffen zu können, unabhängig von der Grunderkrankung genauer verstehen.

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