Praxisführung

Corporate Identity – oder kurz CI – ist die Gesamtheit der Merkmale
Foto: fotolia/gustavofrazao
30. Januar 2017

Corporate Identity für Praxen im Gesundheitsbereich

Ein Fuß oder ein Schuh… Diese Symbolik ist oft im Spiel, wenn Inhaber und Gründer im Gesundheitshandwerk ihre Grundausstattung vorlegen. Grundausstattung meint: Briefbogen, Visitenkarten, eventuell erste Werbemittel. Alles ist mit Logo, Schrift, Farbe und Form „gebrandet“, das heißt gekennzeichnet. Wenn aber viele mit Füßen und Schuhen arbeiten, ist dann das alles nicht austauschbar? Verwechseln uns die Kunden dann nicht? Diese Gefahr besteht! Und deshalb wurde im Marketing das Corporate-Identity-Konzept, kurz CI-Konzept, entwickelt.

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Carmen Haidacher in Sportlerkreisen bekannt
Foto: Nadine Vaders
30. Januar 2017

Aufklärung und Beratung sind gefragt

Frau Haidacher, Sie sind fachlich breit aufgestellt. Was war Ihre Motivation für diese berufliche Orientierung?“ Carmen Haidacher: „Eigentlich bin ich gelernte Versicherungskauffrau und habe auch erfolgreich vor der Familienphase im Marketing und danach im Vertrieb gearbeitet. Dennoch wollte ich mich umorientieren.

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Modische Haare und ein guter Herrenduft werden geschätzt, aber Fußpflege gilt bei vielen Männern
Foto: photocase
30. Januar 2017

Nicht nur „Frauensache“

Männer und Fußpflege, das ist ein Kapitel für sich, obwohl immer mehr Männer gesteigerten Wert auf ein gepflegtes Äußeres legen. Das bestätigte auch eine Verbraucheranalyse (VA), die im Zeitraum von 2009 bis 2011 rund 16000 deutsche Männer nach ihren Körper- und Gesichtspflegegewohnheiten befragte.

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Begegnung Menschen sympathisch finden
Foto: master1305/Fotolia.de
30. Januar 2017

Kluger Umgang mit schwierigen Menschen

Vor kurzem begab ich mich zusammen mit meiner Mutter auf eine Kulturreise in die ewige Stadt Rom. Ein Tagesausflug brachte uns mit dem Schiff auf die Sonneninsel Capri. Ich muss gestehen, ich war geblendet von der absoluten Schönheit dieser Insel, um nicht zu sagen, sie hat mich regelrecht verzaubert. Wir verbrachten die meiste Zeit im Garten der Villa San Michele, in der es ein wunderschönes Gartencafé gibt, von dem man einen phantastischen Blick auf das Meer, den Vesuv und die Nachbar­insel Ischia genießt.

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gesundheitlichen Notfall kommt, muss es schnell gehen
26. Januar 2017

Umgang mit Patienten im Notfall

Stellen Sie sich vor, Sie gehen in eine Praxis oder sonstige Heilbehandlungseinrichtung und plötzlich haben Sie ein massives gesundheitliches Problem. Welche Erwartungen haben Sie an das dort tätige Praxispersonal oder die Ärzte?

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17. Oktober 2016

Noch mehr Vorsorgeroutine entwickeln

Besser, aber noch nicht gut! So lautet das Fazit des Gehwol Diabetes-Reports 2016.[1] Alle zwei Jahre untersucht der Report das Fußpflegebewusstsein von Diabetespatienten. Auch wenn sich Diabetiker heute mehr als noch vor zwei Jahren der Risiken für ein diabetisches Fußleiden bewusst sind, so wird die Bedeutung der Fußpflege immer noch häufig unterschätzt. Das zeigt sich vor allem in der Vorsorgeroutine und in der täglichen Fußpflege.

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17. Oktober 2016

Hören und Sprechen = Kommunikation

Hören entscheidet darüber, ob Kommunikation mit den meisten ­Menschen und mit Ihren Patienten gelingt. ­Welche Bedeutung „Hören“ hat und warum Sprechen und Absprachen dazu gehören, stellt BGW-Tutorin ­Hildegard Schmidt vor.

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14. Oktober 2016

Fortbildung richtig organisiert

Kaum eine Praxis dürfte in der Lage sein, auf Anhieb ihre Nachweise über besuchte Fortbildungen vorzuzeigen. Diplom-Verwaltungswirt (FH) Josef Förster gibt Tipps zur Organisation der persönlichen und betrieblichen Fortbildung.

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14. Oktober 2016

Feingefühl entwickeln

Schülerinnen der staatlich anerkannten Podologieschule Grotstollen in Essen beschäftigten sich im Rahmen einer Projektarbeit mit dem Thema „Arbeiten in einer Wohngemeinschaft für beatmete und wachkomatöse Menschen“. Welche Erfahrungen durften sie dabei sammeln?

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14. Oktober 2016

Augenblick mal!

Gutes Sehen hängt auch von Bewegung und der Ernährung ab. Und Verspannungen durch schlechte ­Arbeitsplatzbedingungen können die Sehleistung ­mindern. QM-Auditorin und BGW-Tutorin Hildegard Schmidt wirft einen Blick hinter das Auge und sein ­Sehvermögen.

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14. Oktober 2016

Gerechter Lohn in der Podologie

Was ist gerecht? Die Frage des gerechten Lohns ist so alt wie die Geschichte des menschlichen Wirtschaftens. Josef Förster vermittelt Denkanstöße für eine richtige Antwort.

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14. Oktober 2016

Die Haut ist Botschafter

Wer kennt nicht den Volksmund, der da sagt: „Das geht mir unter die Haut!“. Über die Haut werden Botschaften aufgenommen, die sowohl physisch als auch psychisch wirken. Hildegard Schmidt, QM-Auditorin und BGW-Tutorin beschäftigt sich mit der Bedeutung der Haut für Behandelnde in der Fußpflege.

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13. Oktober 2016

Kinderfüße richtig pflegen

Worauf sollte man bei der Pflege von Kinderfüßen achten? Mit welchen Tipps kann man Eltern unterstützen? Ursula Maria Schneider lädt zu einem „Kids-Day“ ein, an dem Kinder und Eltern an die Fußpflege herangeführt werden.

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13. Oktober 2016

Gesunde Füße lebenslang

98 Prozent aller Kinder kommen mit gesunden Füßen zur Welt. Damit dies lange so bleibt, empfiehlt Orthopädin Dr. Renate Wolansky Fußgymnastik und hat auch einige Übungen dafür zusammengestellt.

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