Praxisführung

Twitter, Facebook, Social Media
20. November 2017

Social Media für Gesundheitshandwerke

Facebook, Twitter und Co. bieten Unternehmen die Chance, ihre Zielgruppen direkt und zeitnah zu erreichen. Gerade die Betriebe der Gesundheitshandwerke können ihre Kunden so informieren und gleichzeitig binden. Doch Accounts auf Social-Media-Plattformen sollten kompetent betreut werden. Stefan Slaby erklärt, wie sich Unternehmen vor „Shitstorms“ schützen und sich die neuen Medien zunutze machen.

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Praxis, Führung
16. November 2017

Effiziente Praxisführung

Weniger arbeiten, gleichzeitig aber mehr verdienen — das wünschen sich nicht nur Podologen. Die Realität sieht oft anders aus. Dennoch können bereits kleine Verbesserungen zu einem Plus an Effizienz führen. Josef Förster erklärt, wie eine effiziente Praxisführung gelingen kann und was diese beinhaltet.

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Personalführung
27. September 2017

Personalführung – gewusst wie!

Der Wunsch nach Entlastung führt oft zur Einstellung neuer Mitarbeiter. Josef Förster erläutert, wie die Personalführung und die damit zusammenhängenden Führungs- und administrativen Aufgaben souverän gemeistert werden können.

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Felser
25. September 2017

Wirrwarr Rentenversicherung

Die rentenversicherungsrechtliche Lage von selbstständigen Therapeuten – und damit auch der Podologen beziehungsweise Fußpflegern –  ist seit Jahren ein Streitpunkt. Das Bundesverfassungsgericht hat eine Entscheidung des Bundessozialgerichts bestätigt, nach der selbstständige Therapeuten der Pflicht zur gesetzlichen Rentenversicherung unterliegen.

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Vorbereitung der Unterlagen
25. September 2017

Auf gute Zusammenarbeit!

Das Beratungshonorar des Steuerberaters gehört für die meisten Podologen zu den unvermeidbaren, laufenden Kosten. Birgit Hallmann erklärt, wie die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater optimal gestaltet werden kann, um den größtmöglichen Nutzen aus dem Beratungsverhältnis zu ziehen. 

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08. September 2017

Leitfaden Praxismanagement

Im Leitfaden „Praxismanagement“ gibt Josef Förster Tipps rund um Praxisgründung und -verwaltung sowie Personalverwaltung und -betreung. Abgerundet wird er unter anderem durch eine Sammlung von gesetzlichen Vorgaben und Rahmenempfehlungen der Krankenkassen.

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Podologe_bei_seiner_Arbeit
26. Juli 2017

Fremde Körper

Nicht selten findet der Podologe bei seiner Arbeit Gegenstände, die nichts im Nagel- oder Hautbereich zu suchen haben. Mit eindrucksvollen Bildern und Beispielen demonstriert Podologe Fritz Bittig seine „konservative“ Entfernung von Fremdkörpern bei seinen Patienten.

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Diabetikern_mit_Fußläsionen
26. Juli 2017

Wozu benötigen Podologen Wundseminare?

Bei der Behandlung von Diabetikern mit Fußläsionen dürfen Podologen zwar nicht die Wundversorgung vornehmen, sie sind aber wesentliche Partner des Behandlungsteams. Im Idealfall arbeiten alle Beteiligten Hand in Hand. Hierbei hilft ein ganzheitliches Verständnis der Behandlungskonzepte, das in den Wundseminaren der ICW/TÜV vermittelt wird.

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BGM-Kreislauf
26. Juli 2017

An die Gesundheit denken

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) und betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) sind nicht nur für Großbetriebe ein Thema, sondern sie sollten es auch für Kleinbetriebe sein. Warum dies auch für Pododologiepraxen gilt, erläutern Dr. Jan Ries und Louisa Staff, B.Sc.

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Bielefeld-Stadthalle
26. Juli 2017

Der ZFD erwartet seine Gäste in Bielefeld

Die FUSS 2016 – 22. Kongress für Podologie und Fußpflege am 7. und 8. Oktober in Bielefeld steht in den Startlöcher. Das Fachprogramm steht und mit der Tageskarte PLUS gibt es in diesen Jahr auch Fortbildungspunkte.

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Dr. Thomas Neubourg
26. Juli 2017

Die Marke als Synonym für Fußpflege

Übersichtlicher und leichter verständlich soll das Sortiment von ­Allpresan werden. Der FUSS sprach mit Dr. Thomas Neubourg, dem Geschäftsführer der „neubourg skin care GmbH & Co.KG“ über neue Pläne, Glaubwürdigkeit und Reputation, aber auch über Fehler, die gemacht worden sind.

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Aufgaben und Probleme, die nur mit neuen Denk- und Verhaltensweisen bewältigt werden können
19. Juli 2017

Kreativ sein kann jeder

Im beruflichen Alltag gibt es immer wieder Situationen, Aufgaben und Probleme, die nur mit neuen Denk- und Verhaltensweisen bewältigt werden können. Wenn Arbeitsabläufe verbessert oder die Zusammenarbeit im Team optimiert, wenn neue Behandlungsangebote entwickelt oder einfach nur Vorschläge zur Gestaltung der nächsten Weihnachtsfeier gesucht werden sollen, sind kreative und originelle Ideen immer gefragt. Birgit Hallmann vermittelt Hilfen zur Ideenfindung.

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14. Juli 2017

Praxisinhaber arbeiten im Schnitt 50 Stunden in der Woche

Auf eine 50-Stunden-Arbeitswoche kommt im Durchschnitt ein niedergelassener Praxisinhaber. Das ist das Ergebnis des Zi-Praxis-Panels des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung. An dessen Befragung zur Arbeitszeit hatten sich 4360 Praxen beteiligt.

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14. Juni 2017

Keine Preisaufschläge erlaubt

Händler dürfen bald keine Preisaufschläge für Überweisungen oder Lastschriften sowie für die Nutzung gängiger Zahlungskarten verlangen. Der Finanzausschuss stimmte am Mittwoch dem von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie (18/11495, 18/11929) zu. Für den Gesetzentwurf, den die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD zuvor noch an mehreren Stellen geändert hatten, stimmte neben der Koalition auch die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Die Fraktion Die Linke enthielt sich.

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Behandlungserfolg oder eindeutige Behandlungsfehler
17. Mai 2017

Wie man Patienten verärgert, ohne es zu merken

Nicht immer sind es offensichtliche Gründe, die in einer Praxis zum Verlust von Patienten führen, wie zum Beispiel ausbleibender Behandlungserfolg oder eindeutige Behandlungsfehler. Manchmal sind es auch unterschätzte „Nebensächlichkeiten“ im persönlichen Umgang mit Patienten oder während der Behandlung, die einen Patienten nachhaltig verärgern. Um Patienten dauerhaft zu halten, sollten Sie daher auch auf scheinbar unwichtige Kleinigkeiten und Stolpersteine im Umgang mit Patienten achten.

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Social Media
21. März 2017

Von Anzeigen und Aushängen

Wie wirbt man heute? Auf Social Media natürlich! Das ist heute ein „must have“. Darauf zu verzichten, wäre ein „no go!“ So, oder so ähnlich, klingt es auf ­„werbisch“, wenn Betriebe des Gesundheitshandwerks von den Vorzügen neuer Werbeformen überzeugt ­werden sollen. Ja, auch von Vertretern dieser Betriebe hatte Stefan Slaby solche Gespräche gehört, wenn ­Berater von Social Media Agenturen im Hause gewesen waren. Ein Plädoyer für die klassische ­Werbung.

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Bruflich und Privat
21. März 2017

Kritisieren ohne zu verletzen

Unangenehmen Gesprächen gehen die meisten Menschen gerne aus dem Weg – das gilt beruflich und privat. Wenn aber in Ihrer Praxis bestimmte Verhaltensweisen stören, fachliche Leistungen mangelhaft sind oder die Zusammenarbeit nicht richtig funktioniert, wird ein Kritikgespräch unumgänglich. Mit der richtigen Vorgehensweise und etwas Einfühlungsvermögen können solche Gespräche konstruktiv sein und positive Veränderungen herbeiführen, ohne den Gesprächspartner zu verletzen oder zu verärgern. Birgit Hallmann erklärt wie es geht.

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Selbstständigkeit durch Praxiskauf
21. März 2017

Selbstständigkeit durch Praxiskauf

Ein Haus zu kaufen ist wohl leichter als eine Praxis zu erwerben. Im Vorfeld ist viel zu berücksichtigen. Welche Punkte beachtet werden müssen, damit Käufer und Verkäufer „zusammenkommen“, erläutert Josef Förster in diesem Beitrag.

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15. Februar 2017

Praxis gibt Tipps zum Umgang mit Multitasking

Mehrere Dinge am Arbeitsplatz gleichzeitig erledigen zu können, gilt für viele als Zeichen besonders guter Fähigkeiten im Beruf. Doch das sogenannte „Multitasking“ stört bei der Arbeit und schadet Beschäftigten und Unternehmen mehr als es nützt. Tipps zum Umgang mit Arbeitsunterbrechungen und Multitasking gibt die baua: Praxis „Bitte nicht stören!“, deren vierte aktualisierte Auflage die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) jetzt veröffentlicht hat. Auf 38 Seiten gibt sie praktische Hinweise, was Unternehmen und Beschäftigte tun können, um stress- und störungsfreier zu arbeiten.

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Corporate Identity – oder kurz CI – ist die Gesamtheit der Merkmale
30. Januar 2017

Corporate Identity für Praxen im Gesundheitsbereich

Ein Fuß oder ein Schuh… Diese Symbolik ist oft im Spiel, wenn Inhaber und Gründer im Gesundheitshandwerk ihre Grundausstattung vorlegen. Grundausstattung meint: Briefbogen, Visitenkarten, eventuell erste Werbemittel. Alles ist mit Logo, Schrift, Farbe und Form „gebrandet“, das heißt gekennzeichnet. Wenn aber viele mit Füßen und Schuhen arbeiten, ist dann das alles nicht austauschbar? Verwechseln uns die Kunden dann nicht? Diese Gefahr besteht! Und deshalb wurde im Marketing das Corporate-Identity-Konzept, kurz CI-Konzept, entwickelt.

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