Praxiskauf – ein Bericht aus der Beratungspraxis

Beratungspraxis, Podologinnen, Selbständig
Foto: Stephanie Hofschlaeger /pixelio.de

Immer wieder denken Podologinnen an den Kauf einer Praxis, wenn sie sich selbstständig machen wollen. Am Beispiel eines kürzlich von ihm begleiteten erfolgten Praxiskaufs geht Betriebsberater Josef Förster auf Risiken, Probleme aber auch Chancen ein.

Oft sind in dieser Zeitschrift und auf diversen Pinnwänden Angebote zum Kauf einer Praxis zu finden. Ein Praxiskauf kann allerdings – mehr noch und anders als eine Praxisgründung – erhebliche Probleme aufwerfen.

Das Zusammenfinden

Das erste und größte Problem ist, eine zeitliche, örtliche und persönliche Kongruenz herzustellen. Das heißt nichts anderes, als dass zum Zeitpunkt des beabsichtigten Praxisverkaufs in dieser Gegend auch jemand vorhanden sein muss, der sich genau mit diesem Gedanken trägt. Für den Kauf einer Praxis im Alpenvorland wird kaum eine Bewohnerin von der Nordseeküste nach Süden ziehen und auch nicht umgekehrt. Die familiären und örtlichen Bindungen werden oft unterschätzt und auch so simple Tatsachen wie ein längerer Anfahrtsweg stehen der Kaufabsicht oft im Wege.

Der Fall aus der Praxis

Eine Podologin, Mitte 40, entschließt sich nach einigen Jahren als Arbeitnehmerin, in denen sie umfangreiche Erfahrungen gesammelt hat, zum Schritt in die Selbstständigkeit. Sie kennt Chancen und Risiken einer Selbstständigkeit und hat sich ausführlich damit beschäftigt.

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